Archive for Dezember, 2010

DIR

Alles, was mir bringt Behagen,
scheint so weit und fern von mir.
Und an solchen tristen Tagen
wünschte ich, ich wär bei Dir.

…Doch auch das “DIR” ist nur ein Traum
in meiner leeren Welt.
Dass es Dich gibt, das glaub ich kaum;
denn hier ist nichts, was mich noch hält.

27.12.2010

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Musik

Wenn es Dich interessiert, welche Musik ich so höre, dann seh Dir meine FAVORITEN bei Grooveshark an.

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KeinVerlag

Im November stieß ich während der Suche nach geeigneten Verlagshäusern auf die Seite KeinVerlag und meldete mich dort an. Auf diesem Portal für Leser & Autoren veröffentliche ich künftig meine Texte sowie das Manuskript REGIE: Mein Leben. Dieses findest Du unter folgendem Link:

Meine Autorenseite mit Infos und einer Übersicht über alle Texte:

http://www.keinverlag.de/john.kv

Dort hat alles einen etwas übersichtlicheren Rahmen und wer nebst Privatem, eher an lyrischem interessiert ist, kommt auch dort auf seine Kosten.

unterschrift

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Facebook-Seite

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Zukunftsangst

zukunftsangstWenn ich an die Zukunft denk,
so wird meiner Seele bang.
Das Leben war einst ein Geschenk,
das wunderbar und reizvoll klang.

Doch töten, schlagen, rauben
sich Völker um den Verstand.
Ich verlier’ da meinen Glauben
an das hoch gepries’ne Land,

in dem Milch und Honig fließen,
wo Frieden herrscht und schöner Geist,
nur Amor’s Pfeile schießen
und jeder dem And’ren seine Ehr’ erweist.

Bankenkrisen, Gier und Neid,
beherrschen uns’ren Tag.
Kriege, Seuchen, schlimmstes Leid,
was keiner zu verhindern mag.

Abgasluft und Lungentod,
Völkermord und Sektentum.
Bald stirbst Du den freien Tod,
bringst vorher Deine Kinder um.

(08.12.2010 - 01.30 Uhr)

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Nur mit Dir

Von allen Genüssen dieser Welt,
möchte ich entzogen sein.
Und wenn der Schnee auch ewig fällt,
fühl ich nie wieder Sonnenschein.

Sollt’ die Krankheit mich verzehren,
und der Tag mir finster sein.
Sollten Richter mich bekehren,
bin ich bis ans End’ allein.

Wenn das Schicksal mich zermürbe,
jeden Tag und jede Nacht,
wenn mein Geist für immer stürbe,
und der Teufel noch so lacht.

Sollten Stürme mich begleiten,
ist meiner Seele windig weh,
bestünd’ ich nur aus Bitterkeiten,
egal, wie’s um mich steh’:

Nur mit Dir könnt ich’s ertragen,
weil Du unersetzbar bist.
Gibst mir Wärme und Behagen,
machst aus mir den Optimist.

Mich fesselt Deine Jugendblüte,
solch’ liebliche Gestalt.
Solang ich Dich behüte,
solang ich Dich behalt,
führ ich mir das zu Gemüte,
wird mir nie wieder kalt.

(07.12.2010 - 23.00 Uhr)

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