Archive for Oktober, 2011

2011

Wirtschaftskrisen, Gier und Neid,
Lügenpolitik und Hass.
Fast schon täglich noch mehr Leid,
unsre Welt wird blass.

Meere, dick mit Öl verschmiert
fluten unser Land.
Und von den Medien regiert,
blieb die Wahrheit unbekannt.

Gestürzte Mächte, Terroristen
tief im Meer versenkt.
Und von den Egoisten
wird weiter unsre Welt gelenkt.

Jugendfrust, Gewalt und Mord
hämmern auf uns ein.
Doch keiner weiß die Antwort
und übt sich im „Betroffen sein“.

Das einst hochgelobte Griechenland
ist der neue Sündenbock.
Wer mal die Demokratie erfand
sitzt nun tief im Krisenschock.

Mit dem Abgang vieler Diktatoren
ging ein Schwung durch jedes Land.
Das „WIR“ im Volk wird neu geboren,
auch als „OCCUPY“ bekannt.

Doch trotz aller Zuversicht;
die Zukunft sieht recht düster aus.
Ich rück sie ins wahre Licht
für Dich, doch lass die Medien raus!

Hol Dir Wahrheit stets beim Volke,
dann wird Dir sehr schnell klar,
die Medien sind `ne Wolke,
nichts, was sie sagen, wahr.

Mein Kurzfilm: 2011 - Ein Film an den Himmel

unterschrift1

24. Oktober 2011 – 17.20

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Michi

johnmichi02

Mit Michi hab ich wirklich alles erlebt. Er mag wohl der Einzige auf dieser kümmerlichen Welt sein, der mich wirklich kennt. Nur mein Vater mag mich vielleicht noch besser kennen, aber auch das wäre ab meinem 34. Geburtstag vorbei, wenn man bedenkt, dass ich mit 17 weg von Zuhause war und erst dann erLEBEN durfte. Michi und ich haben uns verliebt, verlassen, gehasst, gedroht, erlebt, geschlagen, vertragen, umgebracht, wiederbelebt und GEKANNT.

Heute, am 11.10.11 ist der 10. Jahrestag unseres Kennenlernens, das man hier nachlesen kann:

http://www.keinverlag.de/texte.php?text=288351 – Michi und die alte Villa

Ich möchte ihn auch heute und in Zukunft nicht missen, denn in diesen vielen Jahren ist er mir zu einem wichtigen Menschen geworden, mein kleiner Bruder. So wie ich ihn vom ersten Tag an liebte, werde ich ihn weiter lieben, auch wenn diese Leidenschaft mittlerweile etwas verglimmt ist. Ich liebe ihn, weil ich ihn auch hassen darf, ohne, dass er mich verlässt. Er kennt meine Macken; ich kenn die seinigen.

Er wird vermutlich auch einer der Wenigen sein, die hinter mir stehen und nicht, weil sie mich ficken wollen.

(11.10.2011 – 0.00)

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Vater?

Ich möchte Euch heute einen neuen Jungautor vorstellen, den ich persönlich kennen lernen durfte. Er heißt Jerosch, ist 20 Jahre alt und ein unglaublich interessanter Mensch mit tiefen Denkensweisen. Während er mir heute seine neuesten Gedichte zeigte, stieß ich auf das Folgende, welches mich sehr betroffen hat,weil es aus wahrer Begebenheit  entstand. In Kürze werde ich Euch Jerosch’s Blog vorstellen, sobald es fertiggestellt ist.

vater-gewalt2Sag, wie kannst Du damit leben?
Hast nur an Dich selbst gedacht.
Kannst nur nehmen und nicht geben;
das Schicksal hat Dich ausgelacht!

Dein Ego hat Dich aufgefressen,
Gewalt am Tag und in der Nacht!
Warum bist Du  so besessen?
Willst nur über Menschen Macht!

Sollten wir uns jemals sehen,
Du Monster ohne Maß und Ziel,
werde ich nicht wortlos gehn,
bezahlen musst Du noch so viel!

Hast Dich ohne Recht erhoben,
über Leben und den Tod,
Deine Sicht ist so verlogen,
Wünsch ich dir nur Atemnot!

Kindermord an Deinem Sohn,
ungestraft auf freien Füßen,
hast für alles Spott und Hohn,
aber Du wirst dafür büßen!

Meinen Bruder hast gestohlen.
Was Du ihm tatst, das tu ich Dir,
Deine Tat wird Dich einholen,
Deinen Atem hol ich mir!

Jerosch, 19.09.2011

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