Traum von Dir

traumFast jede Nacht träum’ ich von Dir
und weiß nicht, wer Du bist.
Ich fühl’ Dich nur; denn Du gibst  mir,
was ich lange hab vermisst.

Ich sehe, liebe, fühle Dich
des Nachts in meinen Träumen nur.
Und auch des Tags, da fühle ich
den Blitz, der mir das Herz durchfuhr.

Oft, wenn ich zu Bette geh,
frag’  ich mich beim letzten Wein:
Ob ich Dich heut wohl wieder seh?
Oder lässt Du mich allein?

Im wahren Leben bist Du mir fern;
Dein Name bleibt mir unbekannt.
Und doch trag’ ich diesen Hoffnungsstern
in meiner Seele, ausgebrannt.

Keine Antwort bis jetzt. »

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