Am Ende der Hoffnung

endeZu Nichts hab ich es gebracht
Und zu Nichts werd ich werden.
Aus dem Nichts bin ich erwacht,
Gefangen hier auf Erden.

Gefangen in diesem Leben,
Das ich so sehr hasse.
Es kann mir nichts mehr geben;
Ich ging nie mit der Masse.

Ich wünsch, dies Spiel geht bald zu Ende
Und wiederholt sich niemals wieder.
Leer sind meine Hände,
Verklungen alte Lieder.

Am Ende der Hoffnung angelangt,
Wart ich einsam auf den Tod.
Ein Wenig wird mir bang,
Vor dem Schmerz, der mir dann droht.

Doch wird er kurz und nichtig sein,
Gegen alle Schmerzen des Lebens.
Frei wie ein Vogel werd ich sein;
Das hoffte ich vergebens.
Den letzten Schritt geh ich allein..

21.07.2012 – 23.25

1 Kommentar bis jetzt. »

  1. 1

    Angelika Egerer said,

    Juli 22, 2012 @ 09:49

    Ich kann diese Menschen nicht verstehen die nur NEGATIV über das Leben und ihr tun Denken
    Vieles geht im Leben eben nicht so wie man Denkt
    NICHT ALLES HINSCHMEIßEN KÄMPFEN
    Du stellse Wunderschöne Bilder ein von Ruhe und Glück und Denkst nur über Tod nach
    Das finde ich nicht Gut
    HAB DOCH EIN WENIG MEHR MUT

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