Herr hilf!

Schuss in den KopfHerr, hilf mir, die Welt zu verstehn,
Sie zu lieben und zu ehren.
Hilf mir endlich, das Schöne zu sehn
Lass das Böse nicht gewähren.

Herr, warum so viel Hass auf der Welt?
Muss das denn wirklich sein?
Meine Seele ist so sehr gequält
Von all den Schweinereinen.

Krieg, Gewalt und Hetzereien
Täglich wird es immer schlimmer.
Und täglich möcht‘ ich ganz laut schreien
Dir, o‘ Herr, vertrau ich nimmer!

Täglich trage ich den Schmerz
Einer ganzen Welt in mir.
Täglich frage ich mein Herz
Warum bist Du jetzt nicht hier?

Herr, ich glaube nicht an Dich
Und doch bitte ich darum!
Herr, o‘ Herr, errette mich!
Oder bring mich endlich um.

07.01.2016 - 01.30

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Ich küsse deine Hände

IsarkingBrichst du mir den Finger,
Brech ich deine Hand.
Nimmst du mir mein Haus,
Nehme ich dein Land.

Brichst du mir den Zahn,
Brech ich dein Gebiss.
Nimmst du mir das Liebste,
Ist dir der Tod gewiss.

Tötest du mein Kind,
Hol ich mir deine Sippe.
Brichst du mir einen Knochen,
Brech ich dein ganzes Gerippe.

Nimmst du mir mein Augenlicht,
Nehm ich dir die Welt.
Stiehlst du mir einen Penny,
Hol ich mir all dein Geld.

Erst wenn ich mit dir fertig bin,
Ist unser Spiel zu Ende.
Dann bade ich dich in Benzin
Und küsse deine Hände.

18.11.2015 - 22.50

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Diese Welt…

contrapunctusMeine Hände sind leer
Und müde mein Geist.
Mein Herz schlägt schwer
Das Nichts in mir kreist.

Wie kann ich das abwenden?
Wo finde ich mein Glück?
In meinen leeren Händen
Zerbricht es Stück für Stück.
Das letzte Fünkchen Glück.

Die Angst hat meiner Seele
Große Mauern aufgebaut.
Der Kloß in meiner Kehle
Hass und Trauer in sich staut.

Ich werd die Welt niemals verstehen.
Nicht ihre Freuden, nicht die Leiden.
Dies täglich stumpfe Weltgeschehen
Möcht ich zu gerne meiden.

Überall Lügen, Gier und Neid
Krieg, Moralismus und Hass.
Der Welten schönes Kleid
Wirkt erschöpft und leichenblass.

Ich glaub nur, das was ich sehe
Und das ist schon zu viel.
Egal, wohin ich gehe
Diese Welt ist nicht mein Ziel.

22.09.2015 - 00.32 Uhr

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Mein Geist

trauer11Mein Geist liegt in Fetzen
Vor Euch zerstreut.
Und mit ihm die letzten
Gedanken von heut.

Erst schienen sie rein
Und wundersam echt.
Jetzt sind sie ein Reim;
Meiner Seele ist schlecht.

Mein Traum ist vorbei;
Er war nur ein Schwank.
Die Gedanken sind frei,
Meine Seele ist krank.

Ich geb mich nun hin
Einer anderen Welt,
Und suche den Sinn,
Welcher mich hier noch hält.

Ich finde ihn nicht,
Darum muss ich jetzt gehn.
Merk Dir mein Gesicht
Dann wirst Du verstehn -
Es ist mein Pflicht
Dieser Farce zu entgehn

03.09.2013 – 21.49

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Der Glanz aus alten Kindertagen

salvador-dali-zerrinnende-uhrDer Glanz aus alten Kindertagen,
Alle Freuden dieser Welt,
Geborgenheit und Wohlbehagen,
Was dem Herz gefällt,
Zerfällt.

Keine dieser Menschenlüste
Spricht heut mehr zu Dir.
Du lebst in einer Seelenwüste
Aus Sehnsucht, Hass und Gier.

Selt’ne Tage jedoch scheinen
Wie ein Déjà-vu.
Fast möchtest Du dann meinen,
Dass ein neuer Frühling blüh.

Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer,
Oft nach Stunden schon zerstört.
Liegt tot an einer grauen Mauer,
Hat Dir nie gehört.

Ein wenig Hoffnung ist geblieben,
Dass der Glanz Dich neu berührt
Und Deinem Seelenfrieden
Ein neues Feuer schürt.

18.08.2013 – 21.15

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Schließ Frieden!

FriedenWir wollen alle etwas Großes bewegen und geben uns lieber enttäuscht der Lethargie hin, anstatt im kleinen Frieden anzufangen. Schlösse ein Jeder Frieden mit sich und seinem Umfeld, wäre schon das Größte vollbracht.

Aber Nein! Uns geht es nur
Um all das schnöde Geld.
Ein jeder von uns ist ne Hur‘
Und vergiftet damit seine Welt!

Besser stehlen und betrügen;
Das ist unser wahrer Lohn!
Unsre Welt steckt voller Lügen,
Hass und abgrundtiefem Hohn!

Der Banker ist nur süchtig
Nach Erfolg und Neid.
Fairness kennt er flüchtig,
Aus seiner alten Zeit.

Dein Nachbar ist ein Blockwart
Und macht Dein Dasein schwer?
Vielleicht ist’s Deine Art;
Vielleicht bist Du nicht fair.

Die Frau ist Dir davongelaufen,
Mit dem Deinen Kind?
Hör vielleicht mal auf zu saufen
Und sei nie vor Liebe blind!

Du möchtest stetig besser sein,
Als der graue Rest?
Hör doch mal in Dich hinein;
Vielleicht hast Du die Pest!

Die Pest der toten Seelen,
Die nur sich selbst am Lieben,
Sich und andre quälen,
Mir Gier und Wohlstandstrieben.

Ist die unsre Politik
Dir niemals wirklich recht?
Dann zieh in Deinen Krieg
Und kämpfe um das Recht!

Hab doch einmal Demut
Blick auf Dich zurück!
Dein Leben war doch sehr gut;
Du hattest so viel Glück!

Hast keine tausend Stunden
Im Sterbebett verbracht
Und trägst jedoch die Wunden
Aus jener, alter Nacht.

So schließ doch endlich Frieden,
Als erstes nur mit Dir!
Und hast Du Dich geschieden,
Von der so großen Gier,
Dann. Dann erst, kommen wir.

25.07.2013 – 20.33

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Du holdes Glück

glückWie oft schon schienst Du nah bei mir,
Du holdes Glück der Welt?
Ein jedes Mal vertraut‘ ich Dir;
Dann hatte sich herausgestellt,
Dass ich Dich wieder mal verlier.

Wo ist es hin, das Hochgefühl
Vergangen alter Tage?
War es nur ein Jugendspiel,
Das im Herzen noch ich trage?

Ich dürft‘ mich nicht beschweren,
Im Grunde geht’s mir gut.
Muss nicht am Hunger zehren
Und hab gesundes Blut.

Jedoch, mir fehlt der alte Trank
Aus dem Kelch des Lebens.
Meine Seele fühlt sich krank
Und Hoffnung ist vergebens.

So sag mir doch, was soll ich tun,
Dass Du kehrst zurück?
Ich werd nicht eher ruhn,
Bis ich mit Dir vereint, mein Glück!

10.07.2013 – 19.57

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Befreiung

regenIch scheiß auf Einsicht und Moral;
Ich geb es jedem weiter.
Was Du denkst ist mir egal;
Schon fühl ich mich befreiter.

Schütt ich Mittags Bier mir rein,
Um alles zu vergessen,
Und Abends literweise Wein,
Dann fühl ich mich zerfressen.

Wilde Regenstürme wüten
Übers Maienland.
Und die bunten Blüten
Bleiben unerkannt.

Mein Herz ist leer,
Mein Geist voll Wut.
Tristesse liegt schwer
In meinem Blut.

Ich geb das Blut nun weiter
An den Rest der Welt.
Es fühlt sich an wie Eiter;
Der aus den Poren quellt.

27.05.2013 - 17.10

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Abends, wenn der Vorhang fällt

dunkelheitAbends, wenn der Vorhang fällt
Und die Sehnsucht mich erstickt
Abends, wenn die Wut mich quält
Und die Uhr beständig tickt

Abends, wenn ich an Dich denke
Und mein Herz am Bluten ist
Wenn ich meinen Geist ertränke,
Der an meiner Seele frisst

Abends kommt die Dunkelheit
Und mit ihr mein Zerfall.
Abends kommt die Einsamkeit,
Denn sie ist überall.

Abends, wenn der Vorhang fällt,
Möchte ich nicht sein.
Denn in dieser grauen Welt
Bleib ich stets allein.

11.04.2013 – 23.03

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Am Tag, der uns den Frieden bringt

SchreiAm Tag, der uns den Frieden bringt,
Da möcht ich wieder leben,
Dass Freude alle Welt durchdringt,
Und Liebe weiter geben.

Am Tag, der uns den Frieden bringt
Und Hass zum Fremdwort macht;
Am Tag, der neu nach Leben klingt
Und der Mensch von Herzen lacht

Am Tag, der uns den Frieden bringt,
Ein jeder Mensch Dein Bruder ist
Und frischer Wind Dein Herz durchdringt,
Dann werde ich zum Optimist.

Am Tag der uns den Frieden bringt,
Fest verwurzelt hier auf Erden,
Wenn das letzte Kriegsschiff sinkt
Und wir alle glücklich werden.

An diesem Tag bin ich befreit,
Von aller Welten Leiden
Und mache mich bereit,
Aus derselben auszuscheiden.

19.08.2012 – 13.30


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Du Mensch!

earth 78-2012Seh ich mir Dich so an,
Mach ichs mir besser allein.
Weil ichs nicht ertragen kann -
Du Mensch, Du bist ein Schwein!

Selbst jedes Schwein ist besser als Du;
Jedes Tier der Welt kennt seinen Feind,
Von der Mücke bis zur Kuh,
Ein jedes Wesen wegen Dir weint.

Ich ertrag Dich Mensch nicht mehr,
Auch wenn Du meinst, so wichtig zu sein,
Machst Du mir das Leben so schwer,
Da bleib ich besser allein!

Mit Deiner Gier nach Macht und Geld
Verrätst Du jedes Menschenrecht!
„Nur gut gemeint“ hast Du erzählt,
Pfui Teufel! Mir wird schlecht!

Die Guten sind stets die Dummen,
Das Arschloch gewinnt.
Das Recht wird weiter verstummen,
Bis wir nur noch Sklaven und Herrscher sind.

Ich wünsche mir nur eines sehr
Und das auf alle Zeit:
Es gäb bald keine Menschen mehr,
Nur Tier, Natur, allein, zu zweit.

30.05.2012 - 19.40

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Sterbende Menschen

mannhundEinige Menschen, die sterben,
Hab ich schon gesehn.
Wer sind ihre Erben?
Wann müssen sie von uns gehn?

Ein alter Herr mit seinem Hund;
Ich seh ihn jeden Tag,
Hustet sich die Lunge wund,
Krebs an seinem Atem nagt.

Und täglich dreht er seine Runde
Mit dem braunen Zottelbär.
Stets zur gleichen Stunde,
Ganz friedlich, als ob nichts wär.

Es wird der Tag kommen,
Da wird ich ihn nie mehr sehn.
Alte Bilder werden verschwommen,
Ein jeder von uns muss gehn.

Wir Menschen sind wie Eintagsfliegen
Auf dieser großen Welt.
Der Tod wird über alles siegen,
Der letzte Vorhang fällt.

21.05.2012 – 16.10

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Alles wird gut

Weg ins LichtAlles wird gut, ich glaub daran;
es kann nicht schlimmer werden.
Zu wenig hab ich bisher getan,
für mein Glück hier auf Erden.

Alles wird gut,
ein Wunsch aus reinem Herzen.
Nie wieder Blut!
Nie wieder Schmerzen!

Alles wird gut, nicht nur für mich
wird wieder die Sonne scheinen.
Sie scheint auch bald für Dich
und nicht für irgendeinen.

Alles wird gut, und nimmer für die bösen
Menschen dieser Welt.
Auch uns wird’s Glück sehr bald erlösen,
ohne Materialismus und viel Geld.

Alles wird gut, Du kannst mir glauben.
Blick nach vorn und find Dein Ziel.
Ewig den Verstand ausrauben,
bringt uns leider nicht sehr viel.

Alles wird gut, Du wirst es sehn,
ich spürs, die gute Stunde naht.
Neue Wege werd ich gehn,
verlasse meinen alten Pfad.

10.01.2012 – 21.40

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Warum

0_bigWarum immer Böses tun
und nicht Gutes geben?
Warum immer ICH bedacht
in diesem kurzen Leben?

Warum könnt Ihr nehmen
und nicht selbstlos sein?
Ich muss mich für Euch schämen;
Eure Seele ist nicht rein.

Warum wird Natur zerstört
nur für euren Spaß?
Natur, die nicht mal uns gehört,
erstickt in warmem Gas.

Warum seid Ihr so ICH-bedacht
auf unsrem Garten Eden?
Auf euch, Ihr Menschen geb ich Acht!
Wir müssen drüber reden!

Warum spielt ihr euren Gott
in dieser schönen Welt?
In Wirklichkeit seid Ihr bankrott -
es geht nur ums „liebe“ Geld!

Warum ständig Kriege schüren,
Völker unterdrücken?
Menschen ins Verderben führen,
mit Hinterlist und Tücken?

Warum kann es nicht friedlich sein,
auf dieser kranken Welt?
Am End‘ seid Ihr allein
und nichts gibt’s, was Euch hält.

Warum denn nur glaubt Ihr mir nicht,
was ich Euch hier beschreibe?
Das Wahre steht in Eurem Gesicht
und steckt in Eurem Leibe.

Warum seh ich nur die Lüge
in eurer Mensch-Natur?
Ich kenn Euch zu Genüge,
ihr seid Primaten nur.

Warum wird meine Frage nicht erwidert;
Ich weiß es ganz genau:
Ihr seid nur außen bunt gefiedert
und nicht wirklich schlau.
Nicht im Leben eingegliedert
und im Herzen grau.

29.12.2012 – 05.20

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Was für eine kranke Welt

fragezeichenWas für eine kranke Welt
entsteht in letzter Zeit?
Es geht nur noch um Geld
und falsche Eitelkeit.

Was für kranke Leute
möchten mir was lehren?
Seh ständig wie auch heute,
man kann sie nicht bekehren.

Was für kranke Worte
erreichen meinen Geist?
an jedem Zufluchtsorte
der Lügengeist noch kreist.

Ach, welch kranke Erde,
schreit nach Luft und Liebe,
Ich richt an Gott Beschwerde
und ernte Seitenhiebe.

Was für kranke Scheiße
mag mich noch erwarten
auf dieser kleinen Reise
durch des Lebens Garten?

Was für eine kranke Welt
muss ich miterleben?
Alles, was mich bisher hält,
muss ich nach und nach…
aufgeben.

Welch ein Leben.
Welch eine Schmach.

Das kranke Leben eben.
Der Erden rote Reben.

Des Lebens Glück, das einst zerbrach…

23.12.2011 – 03:10

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WIR

Borderline LiebeWir haben denselben vernarbten Arm,
und fast die gleichen Qualen.
Wir haben einen ähnlichen Charme
den wir beide ausstrahlen.

Wir tragen außen nicht das gleiche Gesicht,
aber dennoch in unserem Herzen
sind wir geplagt von unsrer Geschicht,
und von ihren Schmerzen.

Wir möchten so viel besser sein,
als diese böse Welt.
Jedoch wir können‘s nicht allein,
auch nicht, wenn die Liebe zählt.

Wir können nicht zusammen,
wenn zu viel Frust vergeht.
Wir zünden neue Flammen,
wenn mal nichts mehr geht.

Wir teilen innere Gedanken,
so tief und so rein.
Und die Reben unsrer Liebe ranken
wie wilder, roter Wein.

Er braucht lange,
bis er trinkbar ist.
Genauso lange,
hat meine Seele Deine Liebe vermisst.

Vielleicht vermiss ich sie schon immer,
in all den vielen Jahren.
Ohne Dich wärs noch viel schlimmer,
die Contenance zu wahren.

Drum bin ich dankbar, dass es Dich gibt
ohne viele Worte,
dass mich EINER liebt,
von der Deinen Sorte.

14.12.2011 – 03.30 für Renè S.

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Sehnsucht

sehnsuchtSehnsucht ist die Stimme in mir.
Sie klingt nach vergangenem Glück.
Sehnsucht ist der Schrei nach Dir.
Aber altes Glück kommt nie zurück.

Sehnsucht ist der Triebe Gier.
Sie schleicht um tausend Stunden
und ist ständig hier.
Wie die Narben meiner Wunden.

Sehnsucht ist mein tiefstes Leid.
Ich trage es seit Jahren.
Sehnsucht ist ein schwarzes Kleid.
Sehnsucht birgt Gefahren.

Alle Sehnsucht dieser Welt
tief in meinem Herzen
ist die Würze, die mich quält,
der Anfang aller Schmerzen.

Sehnsucht möchte Liebe sein
und bringt mir oft den Hass.
Sehnsucht möchte anders sein;
auf Sehnsucht ist Verlass.

Würd meine Sehnsucht Blüten treiben,
blühte sie zum Firmament.
Und sollte sie noch ewig bleiben,
dann würd ich gern dezent
aus diesem Leben scheiden.

Denn Sehnsucht kann so grausam sein
und zugleich wunderschön.
Sehnsucht, sie bleibt immer mein,
wenn wir zwei am Abgrund stehn.

14.12.2011 – 01.38

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2011

Wirtschaftskrisen, Gier und Neid,
Lügenpolitik und Hass.
Fast schon täglich noch mehr Leid,
unsre Welt wird blass.

Meere, dick mit Öl verschmiert
fluten unser Land.
Und von den Medien regiert,
blieb die Wahrheit unbekannt.

Gestürzte Mächte, Terroristen
tief im Meer versenkt.
Und von den Egoisten
wird weiter unsre Welt gelenkt.

Jugendfrust, Gewalt und Mord
hämmern auf uns ein.
Doch keiner weiß die Antwort
und übt sich im „Betroffen sein“.

Das einst hochgelobte Griechenland
ist der neue Sündenbock.
Wer mal die Demokratie erfand
sitzt nun tief im Krisenschock.

Mit dem Abgang vieler Diktatoren
ging ein Schwung durch jedes Land.
Das „WIR“ im Volk wird neu geboren,
auch als „OCCUPY“ bekannt.

Doch trotz aller Zuversicht;
die Zukunft sieht recht düster aus.
Ich rück sie ins wahre Licht
für Dich, doch lass die Medien raus!

Hol Dir Wahrheit stets beim Volke,
dann wird Dir sehr schnell klar,
die Medien sind `ne Wolke,
nichts, was sie sagen, wahr.

Mein Kurzfilm: 2011 - Ein Film an den Himmel

unterschrift1

24. Oktober 2011 – 17.20

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11.09.2001 / 11.09.2011

10282054Seid ehrlich: Ihr wollt es doch. Wissen, was mir am Tag eures verfickten 11. Septembers durch den Kopf ging.  Nein, ich schreib es in Wirklichkeit nur, weil ich über diese Überschrift ein gutes Ranking in den Klicks erziele. An welchen ich aber KEINEN Cent verdiene. Noch. :D

Ein Auszug aus meiner Biografie:

Am Tag des 11. Septembers; mein Arbeitskollege und ich sind gerade am Pakete fertig machen, da geht ein nervöses Gerede durch die Firma und wir werden aufgerufen, die Radios lauter zu stellen. Es wird berichtet, dass soeben vor 12 Minuten ein Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers geflogen sei. Erstarrt vor Schreck hören wir kurze Zeit darauf, dass nun auch der Südturm getroffen sei. Gegen 18 Uhr komme ich nach Hause und schalte das Fernsehgerät ein. So gut wie alle Kanäle haben Programmunterbrechungen oder Bauchbinden eingeblendet, nahezu auf jedem Sender sieht man die schrecklichen Bilder der einstürzenden Türme, der Menschen, die gelähmt vor Angst wirr durch die Straßen rennen. Da fliegt ein Passagierflugzeug direkt in den Turm, und kurz darauf ein zweites… Es ist schwierig, sich mit der Wahrheit dieses Grauens anzufreunden; aber der Trailer für einen Kinofilm ist es nicht, das wird schnell klar, wenn man in die Augen der entsetzten Nachrichtensprecher sieht.

Aus heutiger Sicht sehe ich diesen Tag so: Er hat weltweit vieles zum Negativen verändert, raubt nach und nach unsere Freiheit und die Politik nutzt dieses Ereignis bis heute, um uns Angst zu machen und uns Schutz unter dem Deckmantel der Stasi.2.0 verkauft. Nachdem Schäuble und Frau von der Leyen mit ihren Methoden schon gescheitert waren, versucht auch noch ein Friedrich, uns vor dem 10. Jahrestag Angst einzuflößen. Ich fasse es nicht. Dass es immer noch Menschen gibt, die diesem Mist Glauben schenken.

Seither ist nichts mehr, wie es war. Angst regiert die Welt und nimmt uns das Geld.

Ich find aber die Erinnerung viel erwähnenswerter, dass ich genau 4 Wochen später einen ganz wichtigen Menschen kennengelernt hab!

Michi: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=288351

In diesem Sinne

John

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Mutters Geburtstag

muttiich031206Zweiundfünfzig wärst Du heut geworden,
und ich sehe Dich wie einst vor mir.
Nächtlich blicke ich nach Norden;
warum bist Du nicht mehr hier…

Kannst nicht sehen, all den Schmerz
und all das Elend dieser Welt.
Sei froh und schone jetzt Dein Herz -
es hätte sich zu Tod’ gequält.

Schon als ich klein war, sahst Du in der Zukunft das Grauen;
nie wolltest Du es auf Erden erleben.
Und da Du so plötzlich gingst, hab ich Vetrauen;
dort wo Du bist, hast Du ein bess’res Leben.

Seit Du weg bist, ist vieles anders geworden.
Selbst die Politik ist schon verrückt.
Jugendliche Menschen morden,
und uns’re Freiheit wird unterdrückt.

Die Welt wird marode
und der Mensch unberechenbar.
Verklungen ist Carl Orff’s Ode,
und trotzdem wünscht’ ich Dir noch viele Lebensjahr’…

…meine Mutter, die ich über alles vermisse. Solang, bis ich mich auch von dieser Welt verpisse.

(28.08.1959 - 14.07.2008)

John

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Retter-Radio - Wir retten Dich aus dem Alltag!

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