Tag Archives: Sehnsucht

Das Leben steht still

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Das Leben steht still Ich fühle es kaum. Was ich auch will Lebt nur noch im Traum. Mein Tag ist ein Schatten Der vergangenen Nacht. Egal, was ich mache Im Kopf bleibt die Schlacht. Um Freude und Trauer Um Liebe und Hass Die Angst schmeckt mir sauer Auf sie ist Verlass. Das Leben steht still Ich hör nur mein Herz…. Read more »

Ich vermisse

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Ich vermiss Deinen Atem, Der nachts zu mir spricht, Und den blauen Glanz Aus Deinem Augenlicht. Ich vermisse die Ruhe, Die Du mir gibst; Und das Prickeln, Wenn Du mich liebst. Ich vermisse die Orte, An denen wir waren. Und Deine Worte; Die Worte, die Klaren. Ich vermiss diese Blüte, Die einem Frühling gleicht. Ich vermiss Deine Güte, Die um… Read more »

Der Mond hat gelacht

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Ich sah zu den Sternen Und fragte den Mond Ob das Leben zu lernen Sich für mich noch lohnt. Ich schrie in den Himmel In tief dunkler Nacht Es kam keine Antwort Der Mond hat gelacht. So zog ich von dannen Der Weg war mir schwer Das Rauschen der Tannen Hör ich nicht mehr. Die Arie des Lebens Auch sie… Read more »

Jedes Mal, wenn ich Dich seh

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Jedes Mal, wenn ich Dich seh Pulsiert mein Blut bis in den Hals Schießt Adrenalin durch meine Adern Umschleicht mich edler Schwindel. Jedes Mal, wenn ich Dich seh Schmückst Du meine Welt mit bunten Farben Wehst wie ein Frühlingswind Durch meine Glieder. Jedes mal Bist Du Rausch Verzweiflung Und tiefe Sehnsucht. Eine Sehnsucht Die nie vergeht Mit jedem Jahr Noch… Read more »

Kindheit, Jugend, Herbst und Winter

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Ein Frühling voller Kindheitstage Kühl, verregnet, grauenvoll. Kindheit war die reinste Plage Ein Frühling in H-Moll. Der Sommer wollte besser sein Die Jugend in C-Dur. Liebe, Sex und roten Wein Lebenslust und Freude pur. Eines Tags bemerkte ich: Mein Sommer wird zu heiß. Und als er just dem Winter glich Lag ich tot in kaltem Schweiß. Viele Blätter sind gefallen… Read more »

Traum aus Holz

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Mir ist bewusst, mir geht es gut; Ich dürfte gar nicht klagen. Doch in mir herrscht eine Wut, Und tausend alte Fragen. Jeden Tag aufs Neue Zeigt das Schicksal mir, Auf was ich mich auch freue, Es bleibt nicht lange hier. Ob die Gründe nun bei mir Oder einem andren liegen, Bevor ich explodier, Bleibe ich gediegen, Trinke sieben Bier… Read more »

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Schlacht in der Nacht

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Der Wein schmeckt mir bitter Und angstvoll die Nacht. Auch heut kein Gewitter, Doch in mir die Schlacht. Die Schlacht um mein Leben; Ich will es zurück! Nichts kann mir mehr geben, Als mein altes Glück. Ich hatte verlernt, Mir das Glück einzuteilen. Dann hatt sich’s entfernt Und bleibt fern – einstweilen. Doch ich hol es mir wieder Und sei’s… Read more »

Du holdes Glück

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Wie oft schon schienst Du nah bei mir, Du holdes Glück der Welt? Ein jedes Mal vertraut‘ ich Dir; Dann hatte sich herausgestellt, Dass ich Dich wieder mal verlier. Wo ist es hin, das Hochgefühl Vergangen alter Tage? War es nur ein Jugendspiel, Das im Herzen noch ich trage? Ich dürft‘ mich nicht beschweren, Im Grunde geht’s mir gut. Muss… Read more »

Sommernacht

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Wie lange war ich gezwungen, diese lauen Sommerabende zu missen. Grillen und Zikaden geben ihr Abendkonzert. Aus Hinterhöfen und Biergärten dringt fröhliches Gelächter. Der Duft von griechischen Speisen vermischt sich mit thailändischen und Gegrilltem und liegt schwer in der schwülen Abendluft. Einzelne Menschenpaare schlendern Hand in Hand durch den späten Abend und genießen ihr Zusammensein. Alles fühlt sich plötzlich so… Read more »

Abends, wenn der Vorhang fällt

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Abends, wenn der Vorhang fällt Und die Sehnsucht mich erstickt Abends, wenn die Wut mich quält Und die Uhr beständig tickt Abends, wenn ich an Dich denke Und mein Herz am Bluten ist Wenn ich meinen Geist ertränke, Der an meiner Seele frisst Abends kommt die Dunkelheit Und mit ihr mein Zerfall. Abends kommt die Einsamkeit, Denn sie ist überall…. Read more »

Ich vermisse

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Ich vermisse Deine Augen Deinen Kuss auf meinen Lippen, Nachts an Deiner Schönheit saugen, Und dabei schier auszuflippen. Ich vermisse Deine Ruhe, Die Du abendlich mir schenkst. Alles, was ich täglich tue, Du mit Deinem Herzen lenkst. Wie vermiss ich Deinen Anmut, Deine göttliche Figur…? Das Meiste, was mir gut tut, begründet ist in Dir. Nur ein einz’ger Tag Ohne… Read more »

Zaubergarten

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Die Nacht lässt mich nimmer schlafen, Der Tag denkt nur an Dich. Seit wir uns einst trafen, Lieb ich Dich inniglich. Deine Wärme und Liebe Als ich bei Dir war, Deine jungen Triebe, Dein einsames Jahr, All Deine faulen Früchte Und neuen Blüten Erwecken Sehnsüchte, Die möcht ich behüten. Ich wünscht mir so sehr, Dass wir uns wiedersehn. Es wär… Read more »

Liebe

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Liebe war ein schönes Wort, Das den Schmerz mit Freuden teilte. Liebe war an jedem Ort, Den mein Leben einst ereilte. Liebe war mir dreizehn Jahr Zwar Mythos, doch nie fern. Liebe war stets wunderbar. Die Liebe hatt ich gern. Doch seit ein‘gen Jahren nun Hat die Liebe sich entfernt. Flirten, Buhlen, all das Tun Scheint mir wie verlernt. Fast… Read more »

Nachts wenn

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Nachts, wenn ich die Waffen lade, Mit welchen ich mich niederstrecke Wenn ich nachts in Schmerzen bade, Salz aus meinen Wunden lecke Wenn der Schmerz nachts in mir schreit Und ich wütend um mich schlage Wenn Gift die Apathie befreit Die ich nicht mehr ertrage Nachts, wenn Nachtigallen rufen Und die Sterne schweigen Wenn ich nachts die letzten Stufen Meines… Read more »

Sehnsucht

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Sehnsucht ist die Stimme in mir. Sie klingt nach vergangenem Glück. Sehnsucht ist der Schrei nach Dir. Aber altes Glück kommt nie zurück. Sehnsucht ist der Triebe Gier. Sie schleicht um tausend Stunden und ist ständig hier. Wie die Narben meiner Wunden. Sehnsucht ist mein tiefstes Leid. Ich trage es seit Jahren. Sehnsucht ist ein schwarzes Kleid. Sehnsucht birgt Gefahren…. Read more »

Mein Traum

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War es nur ein Traum? Oder die Phantasie in mir? Ich glaub es kaum, denn mein Shirt riecht noch nach Dir. Alles erinnert heut wieder an Dich, egal, wohin ich gehe. Die letzte Nacht war inniglich. Ich vermiss(t)e Deine Nähe. Und wärs mein letzter Traum gewesen, Dir noch einmal nah zu sein, hast Du ihn aus meinen Augen gelesen, mit… Read more »

In meiner Stube

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In meiner Stube ganz allein, lausch ich klassischer Musik. Trinke sehr viel roten Wein, bis unterm Tisch ich lieg. Weißt Du was von Einsamkeit, während Du mit Freunden trinkst? Ich wünsch Dir niemals diese Zeit, wo Du darin versinkst. Abendlich stell ich mir Fragen, warum das Leben mich so ätzt. Warum muss ich’s ertragen? Mein Lachen ist nur aufgesetzt. Ich… Read more »

Sommernachtsliebe

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In jener klaren Sommernacht war’s bald um uns geschehn. Du hast mein Herz verrückt gemacht; Ich möcht‘ Dich wieder sehn. Der Glanz in deinen Augen sprach aus vielen tausend Bänden. Und auf dem Weg zum Schlafgemach nahmst Du mich an den Händen. Es folgten Küsse, noch süßer als Wein, bis zu den Morgenstunden. Und noch eh uns weckte der Sonnenschein,… Read more »

Atemlos

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Meine noch vor kurzem noch so neue, strahlende Fassade ist abgefallen. Zum Vorschein kommen alte Ernüchterung, Farblosigkeit, Unmut. Nichts hast du geschafft, John.  Wie gern wär ich einer von denen, die nichts darauf geben, was andere von ihnen halten oder über sie denken. Wie gern wär ich einer, der ohne den ständigen Input von außen leben kann. So einer bin… Read more »

Traum von Dir

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Fast jede Nacht träum’ ich von Dir und weiß nicht, wer Du bist. Ich fühl’ Dich nur; denn Du gibst  mir, was ich lange hab vermisst. Ich sehe, liebe, fühle Dich des Nachts in meinen Träumen nur. Und auch des Tags, da fühle ich den Blitz, der mir das Herz durchfuhr. Oft, wenn ich zu Bette geh, frag’  ich mich… Read more »

Dich

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Ich möcht nur einen lieben, der ein wenig ist, wie ich. Und ich wünscht, auf Wolke sieben hätt’ ich Dich nur ganz für mich. Gibt’s Dich denn da draußen, in dieser schnellen Welt? Du wärst wohl einer von den Tausend, der wirklich mir gefällt …und vielleicht auch zu mir hält. Der mich versteht und stets auch liebt, mein gold’nes und… Read more »

Dein Licht

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Und täglich wünsch’ ich mir Dein Licht, Deine Liebe, Dein Vertrauen. Was ich auch tu, ich find Dich nicht und such Dich bis zum Morgengrauen. Jeden Tag der gleiche Trott; ein grob verschenktes Leben. Bitte! Bring mich von hier fort! Alles möcht ich dafür geben! Das Auf und Ab von Tag zu Tag lässt mein Gemüt nur mehr verdrießen. Und… Read more »

Graue, kalte, tote Tage

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Graue, kalte, tote Tage, ruhig, geduckt, auf Zehen schleichend. Verdross’ne Stimmung, unausreichend. Sehnsucht nach Lebendigkeit. Sehnsucht nach Liebe, Freude, Erneuerung. Doch nur das Uhrwerk bewegt sich unaufhörlich weiter. Das Leben steht still. Kalte Bilder scheinen durch die Gardinen. Durchbrechen meine Schädeldecke. Schleichen sich ein. Mit Ekel und Abscheu ertrage ich sie, mit klarem Kopf. Klarer als je zuvor. Ohne Nebel,… Read more »