Tag Archives: Simon

Begraben. Akt III – Horror

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So gegen drei Uhr nachts, als meine Gewissheit immer reiner und ich immer unruhiger werden, beginne ich abermals nach Simons Spuren im Internet zu recherchieren und stoße doch tatsächlich auf zwei dbna Profile von ihm. Eines scheint schon länger inaktiv, das Andere hat er erst letzten Abend benutzt. Sehr schnell habe ich auch das Passwort und logge mich ein. Als… Read more »

Begraben. Akt II – Tragödie

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Freudestrahlend laufe ich ihm entgegen. Er strahlt nicht. “Als hätte ich es gerochen, dass ich Dich unterwegs treffe” begrüße ich ihn. “Kannst deinen Rucksack auf den Rücksitz machen” sagt er und lehnt den Sitz nach vorn. Seltsame Begrüßung nach anderthalb Wochen. Wir fahren los. Die Frau im Navi führt ihn falsch. Er fährt die halbe Strecke zurück und nach einem… Read more »

Begraben. Akt I – Tragikomödie

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Was der Maienregen hat geboren, hatt’ in der Junisonne ich verloren. Dienstag, 7.00 Uhr. Der Wecker geht. Ich stelle ihn auf den Sleeping-Modus. Halb acht. Handy klingelt. Ich dreh mich um und nick nochmal ein, ehe ich um viertel vor acht aufstehe und diesmal keinen Tee, sondern O-Limo trinke. Ich hab nen Brand von dem Liter Rotwein letzte Nacht. Eine… Read more »

Von Roten Rosen.

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Von Roten Rosen. Man erzählt, eine Liebe, die mit einer Rose beginnt, hält ewig. Deswegen war es kein Wunder, das die unsere so schnell verging. Jede Rose hält länger. Von Roten Rosen will ich erzählen! Du warst so eine. Wunderschön, gut duftend und ich liebte dich auch mit Deinen Dornen. Ab und zu ließt du mich bluten. Aber mit jedem… Read more »

Vertrauen

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Leben Menschen miteinander, Stellen sie sich Regeln auf. Jeder möchte nur die Wahrheit, Lügen nimmt man nicht in Kauf. Auch will man sich stets verlassen, was der Andre tut und spricht, Unabhängig von der Gruppe ist das eine Adelspflicht. Alle sollen sich verhalten, ungezwungen, frei und echt, Niemand sollte sich verbiegen, keiner sei des andren Knecht. Ist Vertrauen erst geschwunden,… Read more »

Maiensonne

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Was der Regen in mein Herz ergoss, was stündlich durch meine Venen schoss, es war ein Traum mit Dir, allein, zu zweit Zwei Wochen voller Zärtlichkeit. Die Maiensonne hat’s genommen, diesen kleinen Traum Dein Bild im Geiste ist verschwommen, Glauben mocht’ ich daran kaum. Die Ironie, der Mai, die Sonne scheint, mein Herz aber, das weint.