Tag Archives: Trauer

Das Leben steht still

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Das Leben steht still Ich fühle es kaum. Was ich auch will Lebt nur noch im Traum. Mein Tag ist ein Schatten Der vergangenen Nacht. Egal, was ich mache Im Kopf bleibt die Schlacht. Um Freude und Trauer Um Liebe und Hass Die Angst schmeckt mir sauer Auf sie ist Verlass. Das Leben steht still Ich hör nur mein Herz…. Read more »

Diese Welt…

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Meine Hände sind leer Und müde mein Geist. Mein Herz schlägt schwer Das Nichts in mir kreist. Wie kann ich das abwenden? Wo finde ich mein Glück? In meinen leeren Händen Zerbricht es Stück für Stück. Das letzte Fünkchen Glück. Die Angst hat meiner Seele Große Mauern aufgebaut. Der Kloß in meiner Kehle Hass und Trauer in sich staut. Ich… Read more »

Neues Leben

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Siebzehn Jahre Gras und Wein Dramen, Tod und Lotterleben. All das soll’s gewesen sein? Es muss noch mehr da draußen geben. Siebzehn Jahre roter Wein Siebzehn Jahre roter Tod. Er wollte mein Begleiter sein Und brachte mich in Seelennot. Siebzehn Jahre grünes Gras, Siebzehn Jahre toter Geist. Zugekifft und ohne Spaß Ein Teufel um den andren kreist. Liebe nur im… Read more »

Wasser & Kot

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Täglich spring ich ins Wasser Und täglich tauche ich auf. Jedes Mal werde ich blasser, Doch ich scheiße darauf. Jedes Mal tiefer, Bis nahe dem Tod. Mir steht’s bis zum Kiefer. Wasser und Kot. Mir steigt diese Scheiße Nun bis in den Kopf. Ich sag es ganz leise: Mir wächst schon der Kropf. Wasser & Kot, Mir stehts bis ins… Read more »

Der Clown

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Manchmal erkenn ich mich nicht wieder; Mein Geist schwimmt in Glückseligkeit. Ich tanze auf alte Lieder Und geb mich hin der Albernheit. Doch wie es aussieht, ist es nicht; Meine Seele möchte schrei‘n. Nur der Clown lacht im Gesicht, Und wahrt den falschen Schein. Weinen möcht‘ er viele Tränen In ein großes Tränenmeer. Ich sollte noch erwähnen: Eigentlich will er… Read more »

Im Regen

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Seltsam, im Regen zu wandern. Nass ist ein jeder Stein. Keiner grüßt den andern. Und ich bin allein. Voll Glanz war mir die Welt, Als gestern noch die Sonne schien. Aber nun, seit der Regen fällt, Sind all meine Freuden dahin. Seltsam, im Regen zu gehn. Jede Blume schließt ihre Blüten. Keiner möcht den andern sehn, Wenn Regenschauer wüten. (Entstanden… Read more »

The End

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Ich weiß. Ich hab Seal seinen Twitterspruch geklaut. Aber er passt leider so gut. Nur dass es bei René und mir nicht sieben Jahre waren, sondern eher sieben Wochen. Eigentlich wusste ich schon so lange, dass es nicht weiter gut geht. Nur wollte ich diese „Wahrheit“ nicht sehen, nicht anerkennen und nicht hören. „Es wird schon“ hatte ich mir immer… Read more »

Zwei Herzen

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Zwei Herzen voller Einsamkeit fanden sich in der Novemberblüte. Ich dacht, der Frühling wär nicht weit und mit ihm die Liebe, Wärme, Güte. Zwei Herzen still in Trauer haben alles stets versucht, zu durchbrechen diese Mauer von Depression und Flucht, so lang nach uns gesucht… Zwei Herzen rein, in tiefen Schmerzen hatten nur den einen Glauben an die Verschmelzung ihrer… Read more »

Weggeworfen

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Gibs nur zu, es war Dein Spiel, fast genau ein Jahr. Über mich weißt Du nun viel, wer ich bin und wer ich war. Schenkte Dir all mein Vertrauen, und meine Liebe auch dazu. Künftig hüt‘ ich mich vor fremden Frauen, denn seit meiner Kindheit seh ich zu, wie sie auf mich herunter schauen und mir mein Leben teils versauen…. Read more »

Unwirklich

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Ich laufe durch die Straßen. Alles erscheint mir unwirklich. Fühle mich fremd in diesen mir sonst so vertrauten Straßen. Sehe Menschen. Schöne Menschen. Alte Menschen. Traurige, geknickte Augen. Ich frage mich, warum sie alle noch leben. Warum bringen sie sich nicht um? Was hält sie am Leben in dieser trostlosen, grauen Welt? Alles erscheint so unwirklich. Dezember. Tiefschwarze Wolken und… Read more »

Du Schicksal

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Wie Du Schicksal mich wieder fickst; ich halte das nicht mehr aus! Und wie Du mir die Stimmung knickst; nun sitz‘ ich wieder mal Zuhaus‘! Egal, was ich auch mache, niemals ist es Recht! Und nach jeder begonnenen Sache, fühle ich mich wieder schlecht! Ich seh‘ den anderen zu, wie sie glücklich leben. Und ohne Rast und Ruh‘ sitze ich… Read more »

Vatertag

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Ich sitz’ vor einem leeren Blatt Papier und weiß nicht was ich schreiben soll. Stunden sitze ich so hier und höre Bach von Dur bis Moll. Ich würd Dir gerne sagen, was mich heut bewegt. Jedoch an solchen Tagen ist’s der Gram, der mich erschlägt. Drum find’ ich keine Worte, bleibe still und stumm. Der Elan, der einst rumorte, ist… Read more »

Endzeit

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Als dies’ Jahr der Sommer begann, war mein Geist noch voller Pläne. Und als das Glück dann wieder zerrann, blieb davon nur eine Träne. Mein Leben; ich hab’s aufgegeben; hab keinerlei Elan. NIE nach Glück werd’ ich mehr streben, weil das Glück mich langsam KANN. Jedoch, bevor der Vorhang bald für immer fällt, möcht’ ich’s noch einmal wissen. Das Gefühl,… Read more »

Sommerstrahlen

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Die allerletzten Sommerstrahlen warten draußen, warm und rein. bevor der Herbst mit blassen, fahlen Bildern stiehlt des Sommers Schein. Sommer, deine Tage sind gezählt! Beehr mich bitte sehr bald wieder! Denn wenn Winter meine Seele quält, verstummen alte Lieder. Ich nehm die letzten Sommerstrahlen an mich – geb sie nicht mehr her. Welchen Preis muss ich wohl zahlen, dass der… Read more »

SommerendDepression

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Die schlimme Stimmung kam zurück, auch wenn ich es nicht wollte. Es fließt dahin, mein ganzes Glück, auch wenn ich’s fangen sollte. Mein Antrieb, der mich im Sommer noch leben ließ , ist mit den letzten Tagen gegangen. Nun wieder, ist das Schicksal sehr fies, ich hab das Gefühl, als kann ich mich nicht mehr fangen. 13.08.2010

Ohne Worte

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Ich möcht grad so gern dichten, doch mir fällt nichts ein. Kann nur eines heut berichten, Ich fühl mich recht allein. An Tagen wie diesen erscheint alles grau und leer. Wenn Regenströme fließen, in ein Tränenmeer. Ich möcht’ grad so gern schreiben, jedoch mir fehlt das Wort. Die Zeit scheint stehn zu bleiben, Mein Schöngeist ist hinfort. Versuch nicht mir… Read more »

Ach, Du schöner, roter Wein

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Ach, Du schöner, roter Wein… viele Jahre warst Du mein. Dein Rebensaft hat mich betört und auch so manche Lieb’ zerstört. Der Eine ging, der And’re kam, stets warst Du dabei, ganz ohne Scham. Ach, Du schöner, roter Wein… wie konnt’ ich ohne Dich nur sein. War’n einst Wochen ohne Dich vergangen, kam mir sehr bald das Verlangen: Verlangen nach… Read more »

Begraben. Akt III – Horror

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So gegen drei Uhr nachts, als meine Gewissheit immer reiner und ich immer unruhiger werden, beginne ich abermals nach Simons Spuren im Internet zu recherchieren und stoße doch tatsächlich auf zwei dbna Profile von ihm. Eines scheint schon länger inaktiv, das Andere hat er erst letzten Abend benutzt. Sehr schnell habe ich auch das Passwort und logge mich ein. Als… Read more »

Begraben. Akt II – Tragödie

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Freudestrahlend laufe ich ihm entgegen. Er strahlt nicht. “Als hätte ich es gerochen, dass ich Dich unterwegs treffe” begrüße ich ihn. “Kannst deinen Rucksack auf den Rücksitz machen” sagt er und lehnt den Sitz nach vorn. Seltsame Begrüßung nach anderthalb Wochen. Wir fahren los. Die Frau im Navi führt ihn falsch. Er fährt die halbe Strecke zurück und nach einem… Read more »

Von Roten Rosen.

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Von Roten Rosen. Man erzählt, eine Liebe, die mit einer Rose beginnt, hält ewig. Deswegen war es kein Wunder, das die unsere so schnell verging. Jede Rose hält länger. Von Roten Rosen will ich erzählen! Du warst so eine. Wunderschön, gut duftend und ich liebte dich auch mit Deinen Dornen. Ab und zu ließt du mich bluten. Aber mit jedem… Read more »