Tag Archives: Trennung

Schön’s Blümelein

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Einst stand da ein schön’s Blümelein Vor einem alten Haus. Es stand so einsam und allein; Das hielt mein Herz nicht aus. Behutsam nahm ich es zu mir Und setzte es Zuhause ein. Es war dann fortan hier, Das zarte, junge Blümelein. Es gedieh so wunderbar Und blühte auf, in voller Pracht, Seit es bei mir war, So bei Tag… Read more »

Schließ Frieden!

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Wir wollen alle etwas Großes bewegen und geben uns lieber enttäuscht der Lethargie hin, anstatt im kleinen Frieden anzufangen. Schlösse ein Jeder Frieden mit sich und seinem Umfeld, wäre schon das Größte vollbracht. Aber Nein! Uns geht es nur Um all das schnöde Geld. Ein jeder von uns ist ne Hur‘ Und vergiftet damit seine Welt! Besser stehlen und betrügen;… Read more »

Liebe

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Liebe war ein schönes Wort, Das den Schmerz mit Freuden teilte. Liebe war an jedem Ort, Den mein Leben einst ereilte. Liebe war mir dreizehn Jahr Zwar Mythos, doch nie fern. Liebe war stets wunderbar. Die Liebe hatt ich gern. Doch seit ein‘gen Jahren nun Hat die Liebe sich entfernt. Flirten, Buhlen, all das Tun Scheint mir wie verlernt. Fast… Read more »

Geistiger Tod

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Das Jahr 2012 begann beschissen. Wobei ich unsere gemeinsame Silvesterfeier noch zum letzten Jahr zähle. Es war trotz einiger widerer Umstände ein sehr gutes Jahr 2011. Und Anfang Januar kamen schon die ersten Katastrophen. Die Wirtschaftskrise traf auch mich. Keine Aufträge mehr, überhöhte Preise, mein Graskonsum stieg schon seit einem Jahr bis ins Unermessliche. Dazu die vertrackte Lage mit René,… Read more »

The End

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Ich weiß. Ich hab Seal seinen Twitterspruch geklaut. Aber er passt leider so gut. Nur dass es bei René und mir nicht sieben Jahre waren, sondern eher sieben Wochen. Eigentlich wusste ich schon so lange, dass es nicht weiter gut geht. Nur wollte ich diese „Wahrheit“ nicht sehen, nicht anerkennen und nicht hören. „Es wird schon“ hatte ich mir immer… Read more »

Nichts

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Ich möcht jetzt einfach nichts mehr sein, weder Staub, noch ein Atom. Mein Herz verwandelt sich in Stein, meine Lieb‘ in blanken Hohn. Wie wär jetzt diese Leichtigkeit, zu schweben, wie ein Nichts? Wie wäre es denn ohne Zeit, als Nichts im Sog des Lichts? Am Grund des Sees will ich mich finden, Nahrung für die Fische sein. Während meine… Read more »

Begraben. Akt III – Horror

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So gegen drei Uhr nachts, als meine Gewissheit immer reiner und ich immer unruhiger werden, beginne ich abermals nach Simons Spuren im Internet zu recherchieren und stoße doch tatsächlich auf zwei dbna Profile von ihm. Eines scheint schon länger inaktiv, das Andere hat er erst letzten Abend benutzt. Sehr schnell habe ich auch das Passwort und logge mich ein. Als… Read more »

Begraben. Akt II – Tragödie

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Freudestrahlend laufe ich ihm entgegen. Er strahlt nicht. “Als hätte ich es gerochen, dass ich Dich unterwegs treffe” begrüße ich ihn. “Kannst deinen Rucksack auf den Rücksitz machen” sagt er und lehnt den Sitz nach vorn. Seltsame Begrüßung nach anderthalb Wochen. Wir fahren los. Die Frau im Navi führt ihn falsch. Er fährt die halbe Strecke zurück und nach einem… Read more »

Begraben. Akt I – Tragikomödie

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Was der Maienregen hat geboren, hatt’ in der Junisonne ich verloren. Dienstag, 7.00 Uhr. Der Wecker geht. Ich stelle ihn auf den Sleeping-Modus. Halb acht. Handy klingelt. Ich dreh mich um und nick nochmal ein, ehe ich um viertel vor acht aufstehe und diesmal keinen Tee, sondern O-Limo trinke. Ich hab nen Brand von dem Liter Rotwein letzte Nacht. Eine… Read more »

Von Roten Rosen.

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Von Roten Rosen. Man erzählt, eine Liebe, die mit einer Rose beginnt, hält ewig. Deswegen war es kein Wunder, das die unsere so schnell verging. Jede Rose hält länger. Von Roten Rosen will ich erzählen! Du warst so eine. Wunderschön, gut duftend und ich liebte dich auch mit Deinen Dornen. Ab und zu ließt du mich bluten. Aber mit jedem… Read more »

Ich verlasse heut Dein Herz

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Ich Verlasse Heut’ Dein Herz Verlasse Deine Nähe Die Zuflucht Deiner Arme Die Wärme Deiner Haut Wie Kinder waren wir Spieler – Nacht fur Nacht Dem Spiegel treu ergeben So tanzten wir bis in den Tag Ich verlasse heut’ Dein Herz Verlasse Deine Liebe Ich verlasse Deine Tränen Verlasse was ich hab’ Ich anbefehle heut Dein Herz Dem Leben –… Read more »

Hausverbot

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Nach einer Nacht mit heftigsten Albträumen, mehrmaligem Aufwachen und Angstzuständen führt dieser Tag nichts Gutes im Schilde. Wie immer koche ich meinen Tee auf, räume etwas auf und langweile mich am PC. Meine Stimmung ist alles andere als gut, aber ich versuche, das Beste draus zu machen. Die Albträume der letzten Nacht hängen mir immer noch nach. Mein Exfreund, der… Read more »

Gigolos und die ach so armen reichen Frauen

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Wieder mal ein Thema, welches mich so dermaßen aufregt, dass ich dazu unbedingt mal Luft ablassen muss. Da wird jetzt der Fall “Klatten” in den Medien rauf und runtergekotzt (ist ja in der heutigen Zeit nichts Neues) und als ob das noch nicht genügt, bringt das “Zuscheiß-Fernsehen” auch noch all die anderen “armen, weiblichen Seelen”, die im Urlaub auf einen… Read more »