Tag Archives: Welt

Herr hilf!

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Herr, hilf mir, die Welt zu verstehn, Sie zu lieben und zu ehren. Hilf mir endlich, das Schöne zu sehn Lass das Böse nicht gewähren. Herr, warum so viel Hass auf der Welt? Muss das denn wirklich sein? Meine Seele ist so sehr gequält Von all den Schweinereinen. Krieg, Gewalt und Hetzereien Täglich wird es immer schlimmer. Und täglich möcht‘… Read more »

Ich küsse deine Hände

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Brichst du mir den Finger, Brech ich deine Hand. Nimmst du mir mein Haus, Nehme ich dein Land. Brichst du mir den Zahn, Brech ich dein Gebiss. Nimmst du mir das Liebste, Ist dir der Tod gewiss. Tötest du mein Kind, Hol ich mir deine Sippe. Brichst du mir einen Knochen, Brech ich dein ganzes Gerippe. Nimmst du mir mein… Read more »

Diese Welt…

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Meine Hände sind leer Und müde mein Geist. Mein Herz schlägt schwer Das Nichts in mir kreist. Wie kann ich das abwenden? Wo finde ich mein Glück? In meinen leeren Händen Zerbricht es Stück für Stück. Das letzte Fünkchen Glück. Die Angst hat meiner Seele Große Mauern aufgebaut. Der Kloß in meiner Kehle Hass und Trauer in sich staut. Ich… Read more »

Mein Geist

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Mein Geist liegt in Fetzen Vor Euch zerstreut. Und mit ihm die letzten Gedanken von heut. Erst schienen sie rein Und wundersam echt. Jetzt sind sie ein Reim; Meiner Seele ist schlecht. Mein Traum ist vorbei; Er war nur ein Schwank. Die Gedanken sind frei, Meine Seele ist krank. Ich geb mich nun hin Einer anderen Welt, Und suche den… Read more »

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Schließ Frieden!

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Wir wollen alle etwas Großes bewegen und geben uns lieber enttäuscht der Lethargie hin, anstatt im kleinen Frieden anzufangen. Schlösse ein Jeder Frieden mit sich und seinem Umfeld, wäre schon das Größte vollbracht. Aber Nein! Uns geht es nur Um all das schnöde Geld. Ein jeder von uns ist ne Hur‘ Und vergiftet damit seine Welt! Besser stehlen und betrügen;… Read more »

Du holdes Glück

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Wie oft schon schienst Du nah bei mir, Du holdes Glück der Welt? Ein jedes Mal vertraut‘ ich Dir; Dann hatte sich herausgestellt, Dass ich Dich wieder mal verlier. Wo ist es hin, das Hochgefühl Vergangen alter Tage? War es nur ein Jugendspiel, Das im Herzen noch ich trage? Ich dürft‘ mich nicht beschweren, Im Grunde geht’s mir gut. Muss… Read more »

Befreiung

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Ich scheiß auf Einsicht und Moral; Ich geb es jedem weiter. Was Du denkst ist mir egal; Schon fühl ich mich befreiter. Schütt ich Mittags Bier mir rein, Um alles zu vergessen, Und Abends literweise Wein, Dann fühl ich mich zerfressen. Wilde Regenstürme wüten Übers Maienland. Und die bunten Blüten Bleiben unerkannt. Mein Herz ist leer, Mein Geist voll Wut…. Read more »

Abends, wenn der Vorhang fällt

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Abends, wenn der Vorhang fällt Und die Sehnsucht mich erstickt Abends, wenn die Wut mich quält Und die Uhr beständig tickt Abends, wenn ich an Dich denke Und mein Herz am Bluten ist Wenn ich meinen Geist ertränke, Der an meiner Seele frisst Abends kommt die Dunkelheit Und mit ihr mein Zerfall. Abends kommt die Einsamkeit, Denn sie ist überall…. Read more »

Am Tag, der uns den Frieden bringt

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Am Tag, der uns den Frieden bringt, Da möcht ich wieder leben, Dass Freude alle Welt durchdringt, Und Liebe weiter geben. Am Tag, der uns den Frieden bringt Und Hass zum Fremdwort macht; Am Tag, der neu nach Leben klingt Und der Mensch von Herzen lacht Am Tag, der uns den Frieden bringt, Ein jeder Mensch Dein Bruder ist Und… Read more »

Du Mensch!

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Seh ich mir Dich so an, Mach ichs mir besser allein. Weil ichs nicht ertragen kann – Du Mensch, Du bist ein Schwein! Selbst jedes Schwein ist besser als Du; Jedes Tier der Welt kennt seinen Feind, Von der Mücke bis zur Kuh, Ein jedes Wesen wegen Dir weint. Ich ertrag Dich Mensch nicht mehr, Auch wenn Du meinst, so… Read more »

Sterbende Menschen

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Einige Menschen, die sterben, Hab ich schon gesehn. Wer sind ihre Erben? Wann müssen sie von uns gehn? Ein alter Herr mit seinem Hund; Ich seh ihn jeden Tag, Hustet sich die Lunge wund, Krebs an seinem Atem nagt. Und täglich dreht er seine Runde Mit dem braunen Zottelbär. Stets zur gleichen Stunde, Ganz friedlich, als ob nichts wär. Es… Read more »

Alles wird gut

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Alles wird gut, ich glaub daran; es kann nicht schlimmer werden. Zu wenig hab ich bisher getan, für mein Glück hier auf Erden. Alles wird gut, ein Wunsch aus reinem Herzen. Nie wieder Blut! Nie wieder Schmerzen! Alles wird gut, nicht nur für mich wird wieder die Sonne scheinen. Sie scheint auch bald für Dich und nicht für irgendeinen. Alles… Read more »

Warum

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Warum immer Böses tun und nicht Gutes geben? Warum immer ICH bedacht in diesem kurzen Leben? Warum könnt Ihr nehmen und nicht selbstlos sein? Ich muss mich für Euch schämen; Eure Seele ist nicht rein. Warum wird Natur zerstört nur für euren Spaß? Natur, die nicht mal uns gehört, erstickt in warmem Gas. Warum seid Ihr so ICH-bedacht auf unsrem… Read more »

Was für eine kranke Welt

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Was für eine kranke Welt entsteht in letzter Zeit? Es geht nur noch um Geld und falsche Eitelkeit. Was für kranke Leute möchten mir was lehren? Seh ständig wie auch heute, man kann sie nicht bekehren. Was für kranke Worte erreichen meinen Geist? an jedem Zufluchtsorte der Lügengeist noch kreist. Ach, welch kranke Erde, schreit nach Luft und Liebe, Ich… Read more »

WIR

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Wir haben denselben vernarbten Arm, und fast die gleichen Qualen. Wir haben einen ähnlichen Charme den wir beide ausstrahlen. Wir tragen außen nicht das gleiche Gesicht, aber dennoch in unserem Herzen sind wir geplagt von unsrer Geschicht, und von ihren Schmerzen. Wir möchten so viel besser sein, als diese böse Welt. Jedoch wir können‘s nicht allein, auch nicht, wenn die… Read more »

Sehnsucht

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Sehnsucht ist die Stimme in mir. Sie klingt nach vergangenem Glück. Sehnsucht ist der Schrei nach Dir. Aber altes Glück kommt nie zurück. Sehnsucht ist der Triebe Gier. Sie schleicht um tausend Stunden und ist ständig hier. Wie die Narben meiner Wunden. Sehnsucht ist mein tiefstes Leid. Ich trage es seit Jahren. Sehnsucht ist ein schwarzes Kleid. Sehnsucht birgt Gefahren…. Read more »

2011

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Wirtschaftskrisen, Gier und Neid, Lügenpolitik und Hass. Fast schon täglich noch mehr Leid, unsre Welt wird blass. Meere, dick mit Öl verschmiert fluten unser Land. Und von den Medien regiert, blieb die Wahrheit unbekannt. Gestürzte Mächte, Terroristen tief im Meer versenkt. Und von den Egoisten wird weiter unsre Welt gelenkt. Jugendfrust, Gewalt und Mord hämmern auf uns ein. Doch keiner… Read more »

11.09.2001 / 11.09.2011

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Seid ehrlich: Ihr wollt es doch. Wissen, was mir am Tag eures verfickten 11. Septembers durch den Kopf ging.  Nein, ich schreib es in Wirklichkeit nur, weil ich über diese Überschrift ein gutes Ranking in den Klicks erziele. An welchen ich aber KEINEN Cent verdiene. Noch. 😀 Ein Auszug aus meiner Biografie: Am Tag des 11. Septembers; mein Arbeitskollege und… Read more »

Mutters Geburtstag

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Zweiundfünfzig wärst Du heut geworden, und ich sehe Dich wie einst vor mir. Nächtlich blicke ich nach Norden; warum bist Du nicht mehr hier… Kannst nicht sehen, all den Schmerz und all das Elend dieser Welt. Sei froh und schone jetzt Dein Herz – es hätte sich zu Tod’ gequält. Schon als ich klein war, sahst Du in der Zukunft… Read more »

2012

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Katastrophen auf der Welt, es gab sie immer; seit der Mensch zu denken wagt. Jedoch sie werden stetig schlimmer; auch wurde es vorhergesagt. Nostradamus, Maya und die Bibel schworen das Ende schon früh herbei. Was kommt, bleibt irreversibel und ist uns jetzt noch einerlei. Bankenkrisen, Gier und Neid, Hungervölker, Beben, Fluten. Alles, was geschieht zur Zeit, lässt Schlimmeres vermuten. Auch… Read more »

Steppenwolf? Früher und Heute

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in einer Hommage und angelehnt an Herman Hesse’s Steppenwolf. (http://www.suhrkamp.de/) Manchmal, ja immer häufiger sehe ich mich gern als der Steppenwolf, wie Hermann Hesse ihn in gleichnamigen Buch glanzvoll umschreibt. Aber ist der Wolf nicht ein Rudeltier, das stets mit den Anderen zieht und sich einem Alphatier unterordnet, wie dies etwa der Mensch bei seinem Sklaven, dem Hund ist? Dann… Read more »

DIR

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Alles, was mir bringt Behagen, scheint so weit und fern von mir. Und an solchen tristen Tagen wünschte ich, ich wär bei Dir. …Doch auch das “DIR” ist nur ein Traum in meiner leeren Welt. Dass es Dich gibt, das glaub ich kaum; denn hier ist nichts, was mich noch hält. 27.12.2010

Lebe!

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Geh ins Bett verkiffte Seele, träum von dem was Du nicht hast. Es nutzt nicht, wenn ich erzähle, Du lebst hier nur als ein Gast. …Du sollst Dein Leben lieben, als wär’s Dein letzter Tag! Nie wieder was aufschieben, was Du so gerne magst! Schenk jeden Tag ein Lachen! Egal warum, egal an wen! Du wirst sehr bald erwachen, Lebe!… Read more »