Tag Archives: Winter

Alle Jahre wieder

      Keine Kommentare zu Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder, Kommt der warme Wind, Blüht der weiße Flieder. Ein Frühlingstraum beginnt. Alle Jahre wieder Blühen die Dezemberrosen, Ertönen alte Weihnachtslieder, Wenn draußen wilde Stürme tosen. Alle Jahre wieder, Kommt das Frühlingskind Auf die Erde nieder, Wo der Schnee zerrinnt. (23.12.2014 – 12.50)

Kindheit, Jugend, Herbst und Winter

      Keine Kommentare zu Kindheit, Jugend, Herbst und Winter

Ein Frühling voller Kindheitstage Kühl, verregnet, grauenvoll. Kindheit war die reinste Plage Ein Frühling in H-Moll. Der Sommer wollte besser sein Die Jugend in C-Dur. Liebe, Sex und roten Wein Lebenslust und Freude pur. Eines Tags bemerkte ich: Mein Sommer wird zu heiß. Und als er just dem Winter glich Lag ich tot in kaltem Schweiß. Viele Blätter sind gefallen… Read more »

Genug

      Keine Kommentare zu Genug

Ich habe genug. Genug von Dummheit, Von Unehrlichkeit und Lügen; Genug von Intrigen und Hass. Ich habe genug. Genug von Einsamkeit, Von egoistischem Wohlwollen; Genug von menschlicher Gier. Ich habe genug. Genug von kalten Tagen, Von Trübheit und Novemberblues; Genug vom Wetter. Ich habe genug. Genug von jedem Tag, Von jeder Woche; Ich habe genug vom Leben. 14.01.2014 – 20.58

Narben alter Sommertage

      Keine Kommentare zu Narben alter Sommertage

Aus dem Sommergrün entstiegen, Golden, rotes Herbstgewand. Wird bald auf der Erde liegen, Überall im ganzen Land. Heut noch, darf ich sie genießen, Letzte, warme Sonnenstunden. Nah dem Sommer, milde Brisen; Bald ist dieses Bild verschwunden. Eh des Winters eisig Klauen Rauben all die letzten Farben; Hier am Wald und in den Auen Seh ich schon die ersten Narben. Narben… Read more »

Ewiger Winter

      1 Kommentar zu Ewiger Winter

Täglich wieder fällt der Schnee, Aus dem kalten Äther. Der Lenz von Nord- bis Bodensee, Kommt dies‘ Jahr etwas später. Schon von spät Oktober an Begann das weiße Treiben, Um im März dann irgendwann Bis in den Mai zu bleiben. Das Osterfest ist nimmer weit, Der Krokus möchte blühen. Jedoch der Winter lässt sich Zeit; Er schafft Tristesse und Mühen…. Read more »

Winternachtsliebe

      1 Kommentar zu Winternachtsliebe

In tief verschneiter Winternacht War’s um mich geschehn. Du hast mein Herz verrückt gemacht; Ich lass Dich nimmer gehn. Der Glanz in deinen Augen sprach Aus vielen tausend Bänden. Und auf dem Weg zum Schlafgemach Nahmst Du mich an den Händen. Es folgten Küsse, noch süßer als Wein, Bis zu den Morgenstunden. Eh wir erwachten, im Kerzenschein, Hab ich Dein… Read more »

Im frühen Februar

      Keine Kommentare zu Im frühen Februar

Es fiel im frühen Februar Der neue, kalte Schnee. Mit ihm kamst Du; Ein Traum ward wahr; Das Grauen war passé. Die Tage mit Dir waren Unwahrscheinlich schön. Ich hab durch Dich erfahren, Alte Wunden gehn, Auch nach vielen Jahren. Mein Traum von Dir entsteht Erstmals seit ein paar Tagen. Und wenn die letzte Skepsis geht, Dann sollten wir es… Read more »

Winterwunderland

      Keine Kommentare zu Winterwunderland

Es flockt seit schon zwei Tagen, Leis und grob der Schnee. Weder Jammern noch das Klagen Von der Alb bis an die Spree, Macht den Winterblues passé. Es hat sein Gutes, dieses Treiben, Jeder Lärm wird reduziert. Und an den kalten Fensterscheiben Mir mein Atem rasch gefriert. Ich lass den Hass, ich geh hinaus In meinem wärmsten Gewand Und mache… Read more »

Novemberblues

      Keine Kommentare zu Novemberblues

In meinem dunklen Kämmerlein Schweig ich mit den Wänden. Freudlos und allein Mit leeren, schweren Händen, Händen schwer wie Stein, Möcht ich mein Werk vollenden, Doch es soll nicht sein. Draußen ächzt ein kalter Wind Durch die toten Gassen. Krähen um die Tausend sind Auf Bäumen und Terrassen; Kummervoll ihr Schrei erklingt, So traurig und verlassen. In ihm hör ich… Read more »

Maientage

      Keine Kommentare zu Maientage

Ich sehe bunte Blumen sprießen, Täglich seh ich noch mehr Grün. Stetig höher unsre Wiesen, Birken werfen, Kirschen blühn. Sommerhitze, Kälteplage, Donner, Hagel, Schnee. Jeden, dieser Maientage Als ganzes Jahr ich seh. Rehe springen scheu durchs Korn, Maienkäfer fliegen. Der Sommer beginnt erneut von vorn, Um bald dem Winter zu erliegen. Auch das Kleingetier wird munter, Gräbt und spinnt und… Read more »

Und dann kam der Winter

      Keine Kommentare zu Und dann kam der Winter

Frühlingstage im Februar Bis weit in den März hinein. Wo eben noch der Winter war, Strahlte nun der Sonnenschein. Als der letzte Schnee zerrann Und sammelte sich in Seen Zog der Lenz mich in den Bann; Er sollt nie mehr vergehn! Und dann kam der Winter Eisern in den April zurück. Mit Schneefall und dahinter Ward es still und fern… Read more »

Im Märzen…

      1 Kommentar zu Im Märzen…

Himmel strahlend blau, Warmer Wind aus Ost. Wenn ich in die Ferne schau, Vergess ich altes Wintergrau, Genieß des Frühlings Kost. Bienen summen, Blümchen blühn, Über Friedrich‘s Hafen. Auf den Äckern erstes Grün, Möcht nie wieder schlafen. Genieß den letzten Tag In diesem warmen Ort. Den Winter ich nun frag: Bleibst Du für immer fort? Wünsch mir bunte Blüten, Himmelblau… Read more »

Frühling 2012

      Keine Kommentare zu Frühling 2012

Nach Wochen eis‘ger Nächte Kommt ein Frühlingstag daher. Es scheint, als dass er brächte Die Winterplag nie mehr. Lauer, warmer Frühlingswind, Scheinbar einem Märzen gleich, Seelig meinen Geist beschwingt Und Hoffnung bringt zugleich, Für ein paar gute Stunden. Winters Antlitz werde bleich! Lass meine Seel gesunden! Bald hab ichs überwunden. Die ersten Sonnenstrahlen Taun den letzten Schnee hinfort In fließenden… Read more »

Geistiger Tod

      1 Kommentar zu Geistiger Tod

Das Jahr 2012 begann beschissen. Wobei ich unsere gemeinsame Silvesterfeier noch zum letzten Jahr zähle. Es war trotz einiger widerer Umstände ein sehr gutes Jahr 2011. Und Anfang Januar kamen schon die ersten Katastrophen. Die Wirtschaftskrise traf auch mich. Keine Aufträge mehr, überhöhte Preise, mein Graskonsum stieg schon seit einem Jahr bis ins Unermessliche. Dazu die vertrackte Lage mit René,… Read more »

DezemberRosen

      Keine Kommentare zu DezemberRosen

Wann sonst nur kalte Stürme tosen und Grau erstarrt das Land, erblühen bunt Dezemberrosen, und mein Herz, das René fand. Schon einem neuen Frühling gleich, erwacht die gelbe Herbstnatur. Bienen summen um den Teich, der Himmel blau-Azur In unserer ersten Dezembernacht blühte ein gelbes Röschen auf. Das hab ich Dir ans Bett gebracht und ich bestehe sehr darauf, dass es… Read more »

Sommer 2011

      Keine Kommentare zu Sommer 2011

Wie ein Juni kam der April daher, und wie ein Juli war der Mai. Und schon im Juli war nichts mehr von der Sommer-Jubelei. Wenn schon im August die ersten Blätter fallen, erwacht mein Frust, stirbt Gesang von Nachtigallen. Bald stürmen kalte Winde, wie jene aus Oktobern, sehr schroff und ungelinde, um den Winter zu erobern. Stürme, Hagel und Fluten… Read more »

April, April!

      Keine Kommentare zu April, April!

Der Himmel blau-azur bei 26 Grad dazu Sonne pur man spürt’s; der Sommer naht. Erstes Grün seh’ ich schon sprießen an Sträuchern und auch schon an Bäumen. Erste Blumen auf den Wiesen lassen mich vom Sommer träumen. Ganz so anders, als er’s sonst will, nicht wie man ihn kennt, erscheint er heuer, der April, der den Winter von uns trennt…. Read more »

Graue, kalte, tote Tage

      1 Kommentar zu Graue, kalte, tote Tage

Graue, kalte, tote Tage, ruhig, geduckt, auf Zehen schleichend. Verdross’ne Stimmung, unausreichend. Sehnsucht nach Lebendigkeit. Sehnsucht nach Liebe, Freude, Erneuerung. Doch nur das Uhrwerk bewegt sich unaufhörlich weiter. Das Leben steht still. Kalte Bilder scheinen durch die Gardinen. Durchbrechen meine Schädeldecke. Schleichen sich ein. Mit Ekel und Abscheu ertrage ich sie, mit klarem Kopf. Klarer als je zuvor. Ohne Nebel,… Read more »

Frühlings-Sonnenstrahlen

      Keine Kommentare zu Frühlings-Sonnenstrahlen

Die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen erwecken Schöngeist und Natur. Warmer Wind weht durch die kahlen Bäume, der Himmel getaucht in Blau-Azur. Man möcht’ am liebsten denken, der Winter sei nun schon vorbei. Jedoch, ich hab Bedenken; der Sommer bleibt noch Träumerei. Der Frühling ist des Sommers Kind, noch jung und zart, ganz unvollkommen, so wie auch wir Menschen sind, drum wird’s auch… Read more »

Der Sommer ist tot

      Keine Kommentare zu Der Sommer ist tot

Der Sommer ist tot. Die Wies’n steigt. Der Sommer wird rot. Der Vogel schweigt. Dort wo einst die Sommerbüte stand, Seh ich nur noch frische Narben. Nun zieht ein kühler Herbst ins Land, Malt mit seinen Farben. Zuvor noch leuchtend gelb und rot, Zum Schluss vertrocknet, alt und braun. Schon eh der graue Winter droht, Ist vorbei der Sommertraum. 18.09.2010

Sommerstrahlen

      Keine Kommentare zu Sommerstrahlen

Die allerletzten Sommerstrahlen warten draußen, warm und rein. bevor der Herbst mit blassen, fahlen Bildern stiehlt des Sommers Schein. Sommer, deine Tage sind gezählt! Beehr mich bitte sehr bald wieder! Denn wenn Winter meine Seele quält, verstummen alte Lieder. Ich nehm die letzten Sommerstrahlen an mich – geb sie nicht mehr her. Welchen Preis muss ich wohl zahlen, dass der… Read more »

Herbstdepression

      Keine Kommentare zu Herbstdepression

Herbstdepression Die Zeit bleibt stehn, die Luft wird rauh Natur gehüllt in tristes grau Die Bäume kahl und splitternackt eine Trauer die mich sofort packt lässt mich nicht mehr los, zieht mich runter, macht mich down muss immer wieder rückwärts schaun Schönheit, vergänglich, geweihet zum Tod Mein Kummer wacht über die seelische Not Wann werden wieder die Blüten treiben die… Read more »

F R Ü H L I N G

      Keine Kommentare zu F R Ü H L I N G

Seit Donnerstag verschwinden die mürrischen und verbitterten Gesichter mehr und mehr von unseren Straßen. Der Frühling hält Einzug und bescherte uns gestern schon 22,5° C, heute wohl noch wärmer. Das war schon lange fällig, denn nun erwacht auch in mir wieder ein wenig Leben. Die Nachbarn sitzen wieder bis spät Abends im Garten zusammen und die Gartengeräte kommen wieder zum… Read more »