Monthly Archives: Mai 2011

Facebook – Deine Freunde und Freundesfreunde

Eigentlich war ich ja von Facebook schon immer so abgeneigt wie von Myspace und anderen Netzwerken. Konnte die Namen mit ihrem eigentlichen Inhalt bis vor wenigen Jahren noch nicht mal voneinander unterscheiden. Und doch ahnte ich schon, zu was das führt, bevor ich überhaupt daran dachte, mich dort zu registrieren. Aber es kam, wie es kommen muss. Nachdem ich über… Read more »

Was hab ich nur getan?

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Sag, was hab ich nur getan, mit einem einst noch wertvoll’ Leben? Heut bin ich ein erwachs’ner Mann und dieses Leben ist so sehr daneben. Schon in jungen Jahren war mein Körper mir nichts wert. Ich schluckte alle möglichen Gefahren und stellte mich stets gegen’s Schwert. So auch in den Jahr’n danach, wollt’ ich nicht vernünftig sein. Und wenn der… Read more »

Dein Lachen

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Dein Lachen Was hast Du heut’ nur angestellt, was hast Du mit mir gemacht? Deine Stimme hat den Tag erhellt, Dein Besuch hat mir ins Herz gelacht. Als kannt’ ich Dich schon lange als wär mir Deine Seele nicht sehr fremd, bei Dir wird mir nicht bange, oder mein Geist vor Scham gelähmt. Eine Mutterseele ruht in Dir, ein Geist… Read more »

Stories of my life – Es geht weiter

Nein, zwischendurch mal kein Gedicht. In den letzten Wochen haben sich einige Fragen angehäuft, warum meine Geschichte 2008 endet, bzw der online-Teil nur bis 2005 geht. Einige von Euch wollten doch gerne wissen, wie es weitergeht und nun geht es erstmals seit langer Zeit auch wieder weiter. Alle Kapitel bis Januar 2008 sind nun online. Ihr könnt sie hier finden:… Read more »

Vogelsprache

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Setz’ Dich mal raus in die Natur, zwischen Sträuchern, einzeln Bäumen, schalte ab und höre nur, von was sie sprechen oder träumen. Sie trillern, schwätzen, kreischen, singen, fast dem Bild des Menschen gleich. Manche mögen zeternd klingen, andre Stimmchen singen weich. Jedoch lieber, als der Menschen Stimmen, hör’ ich, was die Vögel sagen. Dort singt Wahrheit, Friede, keine schlimmen Worte,… Read more »

Dich

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Ich möcht nur einen lieben, der ein wenig ist, wie ich. Und ich wünscht, auf Wolke sieben hätt’ ich Dich nur ganz für mich. Gibt’s Dich denn da draußen, in dieser schnellen Welt? Du wärst wohl einer von den Tausend, der wirklich mir gefällt …und vielleicht auch zu mir hält. Der mich versteht und stets auch liebt, mein gold’nes und… Read more »

Steppenwolf? Früher und Heute

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in einer Hommage und angelehnt an Herman Hesse’s Steppenwolf. (http://www.suhrkamp.de/) Manchmal, ja immer häufiger sehe ich mich gern als der Steppenwolf, wie Hermann Hesse ihn in gleichnamigen Buch glanzvoll umschreibt. Aber ist der Wolf nicht ein Rudeltier, das stets mit den Anderen zieht und sich einem Alphatier unterordnet, wie dies etwa der Mensch bei seinem Sklaven, dem Hund ist? Dann… Read more »

Mensch versus Natur

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Einst naiv und unerfahren, schwamm ich mit, im Menschenstrom. Und heute nun, nach all den Jahren, -ich denk’ ich wusst’ es immer schon- bin ich mir nun recht im Klaren: IHR seid des Teufels Undank – nicht der Götter Lohn! Täglich seh’ ich mit Grauen in die Welt, die IHR mir eurer Gier zerstört. Geht doch kaputt an diesem Geld,… Read more »