Monthly Archives: Juni 2011

Fünf Nächte

      Keine Kommentare zu Fünf Nächte

Teil I „Out of Munich“ Am Freitagmorgen des 24.06. scheint sich der Regen gelegt zu haben. Vorsichtig sehe ich aus dem Fenster und kann mich tatsächlich an den ersten Sonnenstrahlen seit Tagen erfreuen. Zuvor war es durchgehend wechselhaft, regnerisch und trüb. Ich beschließe, wieder mal eine kleine Reise zu unternehmen. Diesmal soll es Heiko treffen. Während ich im Internet Mitfahrgelegenheiten… Read more »

Traum von Dir

      Keine Kommentare zu Traum von Dir

Fast jede Nacht träum’ ich von Dir und weiß nicht, wer Du bist. Ich fühl’ Dich nur; denn Du gibst  mir, was ich lange hab vermisst. Ich sehe, liebe, fühle Dich des Nachts in meinen Träumen nur. Und auch des Tags, da fühle ich den Blitz, der mir das Herz durchfuhr. Oft, wenn ich zu Bette geh, frag’  ich mich… Read more »

Ein Tag Leben

      Keine Kommentare zu Ein Tag Leben

Die letzten Wochen wurden durch meine Apathie immer unerträglicher, schmerzhafter und zurückgezogener. Bis ich am letzten Wochenende zum Umdenken kam. „So wie es jetzt ist, endet es in einer Katastrophe.“ Ich stellte ab Montag, Dienstag und Mittwoch einige schlechte Gewohnheiten wie das Rauchen und das „Rauchen“ abrupt ein, nahm meinen Behandlungstermin in der Kieferchirurgie wahr und bemerkte eine allgemeine, sehr… Read more »

Facebook und Dein bester Freund Sugar Mountain

Im letzten Artikel http://www.contrapunctus.me/?p=1285 hatte ich Euch über die Freundesammelmaschine berichtet, über meine Erfahrungen mit meinen „Freunden“ und Euch aufgezeigt, dass sich ein jeder von Euch darin wieder findet. Mindestens, meine „Freunde“ in der Facebookliste. Und heute lasse ich meinen Gedankenschwall über Deinen besten Facebookfreund „Sugar Mountain“ ab. Auch, wenn Du ihn nicht in Deiner Liste siehst; er war vom… Read more »

Sommergewitter

      Keine Kommentare zu Sommergewitter

Alle Wiesengräser wiegen sich zeitgleich mit dem Wind. Wenn Vögel tiefer fliegen, Gewitter nicht weit sind. Zuerst sonnig, weiß und blau, in drückend schwüler Hitze wird der Himmel nun schwarz-grau, und ich sehe erste Blitze. Ein Donner folgt in warmen Grummeln, eh’ der erste Tropfen fällt. Die Vögel scheinen zu verstummen, während ein Sturm Einzug hält. Wilde Wolken treibt er… Read more »

Vatertag

      Keine Kommentare zu Vatertag

Ich sitz’ vor einem leeren Blatt Papier und weiß nicht was ich schreiben soll. Stunden sitze ich so hier und höre Bach von Dur bis Moll. Ich würd Dir gerne sagen, was mich heut bewegt. Jedoch an solchen Tagen ist’s der Gram, der mich erschlägt. Drum find’ ich keine Worte, bleibe still und stumm. Der Elan, der einst rumorte, ist… Read more »