Monthly Archives: Februar 2012

Frühling 2012

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Nach Wochen eis‘ger Nächte Kommt ein Frühlingstag daher. Es scheint, als dass er brächte Die Winterplag nie mehr. Lauer, warmer Frühlingswind, Scheinbar einem Märzen gleich, Seelig meinen Geist beschwingt Und Hoffnung bringt zugleich, Für ein paar gute Stunden. Winters Antlitz werde bleich! Lass meine Seel gesunden! Bald hab ichs überwunden. Die ersten Sonnenstrahlen Taun den letzten Schnee hinfort In fließenden… Read more »

Gayromeo und die User des Grauens

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Nach nunmehr fast 10 Jahren Aktivität bei Gayromeo, dem bekanntesten deutschsprachigen Anbieter für Schwule und meinem oft maßlosen Ärger über das dortige Klientel, habe ich mir erlaubt, diese Menschen, die mir seit dieser Zeit so sehr an die Nüsse gehen, in Sparten zu unterteilen. Gerade in Phasen, in denen ich mir sehnlichst ein perfektes Gegenüber wünsche, tauchen diese „Trolle“ im… Read more »

Es kam kein Zug nach nirgendwo

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Es kam kein Zug nach nirgendwo und kam er doch, stieg ich nicht ein. Über Jahre ging das so und ich kam nie wieder heim. Viele Tausend Stunden lang am Bahnsteig ich verbrachte. Schlimm war es ab Herbstanfang und als bald der Winter lachte. Wart schon lange auf den Zug der mich nach Hause bringt. Hoff, im letzten Atemzug, mir… Read more »

Heimat

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Bilder alter Kindertage überschatten meinen Traum. Bilder, die ich kaum ertrage, schweben täglich durch den Raum. Ich seh die Uferpromenade die auf meine Schule zielt. Hoff auf Mutters Gnade, ein schlechtes Zeugnis ich erhielt. Doch Mutters Zorn bleibt niemals aus; werd auch heute ihn erleben. Fliehe schreiend aus dem Haus, bin von Einsamkeit umgeben. Ich hör der Lehrer strenge Worte… Read more »

Schwermut

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Seh ich einstge Fotos an, hör ich alte Lieder, denk ich dann und wann daran… und häufig immer wieder, wie mein Leben mir zerrann. So drückt es mich hernieder; mein Leben spielt Tyrann. Alle meine Lebenssäfte, viere an der Zahl, verlassen ihre Kräfte, schwarze Galle, voller Qual. Des Teufels Prüfung schmerzt in mir geht tief an die Substanz. Und weckt… Read more »

Geistiger Tod

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Das Jahr 2012 begann beschissen. Wobei ich unsere gemeinsame Silvesterfeier noch zum letzten Jahr zähle. Es war trotz einiger widerer Umstände ein sehr gutes Jahr 2011. Und Anfang Januar kamen schon die ersten Katastrophen. Die Wirtschaftskrise traf auch mich. Keine Aufträge mehr, überhöhte Preise, mein Graskonsum stieg schon seit einem Jahr bis ins Unermessliche. Dazu die vertrackte Lage mit René,… Read more »