Dein Licht

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Und täglich wünsch’ ich mir Dein Licht,
Deine Liebe, Dein Vertrauen.
Was ich auch tu, ich find Dich nicht
und such Dich bis zum Morgengrauen.

Jeden Tag der gleiche Trott;
ein grob verschenktes Leben.
Bitte! Bring mich von hier fort!
Alles möcht ich dafür geben!

Das Auf und Ab von Tag zu Tag
lässt mein Gemüt nur mehr verdrießen.
Und was ich jetzt ganz dringend mag:
Deine Liebe in den Schmerz zu gießen.

Sicher sind die leichten Tage
mit guten Freunden lebenswert.
Jedoch ist mein Glück nur noch vage
weil die Liebe mich verwehrt.

Bald, gewiss, find’ ich Dein Licht;
egal auf welche Weise!
Wann, das weiß ich jetzt noch nicht;
nur wie’s jetzt ist, ist es scheiße.

23.04.2011 – 19.40

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