Du einst geliebtes Heim

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2004Du gabst mir ein Zuhaus,
Acht Jahre Freud und Leid.
Doch nun zieh ich hier aus;
Es war schon lange Zeit.

Gern denk ich zurück,
An Frieden und Zusammenhalt.
Doch nun zerbrach das Glück;
Hass und Bosheit aus Dir schallt.

Der eine schleimt und intrigiert;
Der Andre ist dem Teufel gleich.
Ein Dritter die Geduld verliert,
Der Vierte ist vor Schrecken bleich.

Dein Herr ist auch nicht makellos;
Er schikaniert die Guten.
Die Wut darüber ist sehr groß;
Für nichts muss ich hier bluten.

Und nun, Du einst geliebtes Heim,
Du heut verhasster Ort:
Ich lasse Dich allein
Und gehe von Dir fort!

20.09.2012 – 23.46

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