Du mieser Gast, Du Störenfried!

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Ganz unverschämt kommst Du herein,
fragst nicht, ob ich Dich ließe.
Nimmst meinen Stolz und schenkst mir Wein,
den ich in meinen Zustand gieße.

Nimmst mir damit Hoffnung, nimmst mir den Verstand!
Du raubst mir bald mein Leben.
Und das Glück, das ich einst fand…
…wird’s mit Dir nie mehr geben.

Ich hab nur noch den Willen,
Dich endlich zu besiegen.
Ich werd Dich JETZT BALD killen!
Und leb’ erst dann gediegen.

Du mieser Gast, Du Störenfried!
Lass ab von meinem Geist!
Als ich mich für das Leben entschied,
kamst du schon wieder angereist!

Ich sag’s Dir jetzt klar ins Gesicht:
DICH Depression, dich brauch ich nicht!
Verschwinde! Bleib mir fern!
Denn mein neues Leben; ich hätt’s ja doch so gern…

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