Du Schicksal

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Wie Du Schicksal mich wieder fickst;
ich halte das nicht mehr aus!
Und wie Du mir die Stimmung knickst;
nun sitz‘ ich wieder mal Zuhaus‘!

Egal, was ich auch mache,
niemals ist es Recht!
Und nach jeder begonnenen Sache,
fühle ich mich wieder schlecht!

Ich seh‘ den anderen zu,
wie sie glücklich leben.
Und ohne Rast und Ruh‘
sitze ich daneben.

Fick Dich, Du Schicksal
von ungeheurer Macht!
Du lässt mir keine Wahl,
drum verschwind ich in dieser Vollmondnacht.

(12.08.2011 – 15.50)

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