Ein kurzer Traum

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kussDeine Hände sanft, sie gleiten
Leise über meinen Rücken.
Ich möcht es nicht bestreiten,
Lebe grad in tausend Glücken.

Halte es für einen Scherz,
Drück Dir Küsse auf den Mund,
Fühle gleich Dein pochend Herz,
während ichs berühre und
zugleich ich fühle diesen Schmerz

Welcher mich die nächsten Tage
Treu und grob begleiten wird.
Aussichtslose Lage,
Herz und Geist verwirrt.

Kurz darauf sind unsre Münder
Eng und fest verbunden.
Mein Herz, ganz kurz gesünder
Möcht das Deine gern erkunden.

Streiche über Deine Wangen,
Seh in Dein Gesicht.
Mehr als das verlangen,
Nein, das möcht ich nicht.

Wie ein Traum, die paar Minuten
Voller Reinheit, Liebesglanz
Und den absoluten
Kuss im Frühlingstanz.

Wünschte, dieser eine Traum
Mit Dir würd niemals enden.
Jedoch ich halte mich im Zaum
Und Dich in meinen Händen.

Für „Anonymouse“ 29.03.2012 – 02.16

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