Einsamkeit

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Die Einsamkeit, sie kotzt mich an
und jeden Tag auf’s Neue.
Ich brauch nun endlich einen Mann
und keine Tunten, die ich scheue!

Wen ich möcht’, der gibt kein Licht,
und wer mich will, den möcht’ ich nicht.
Und wollen wir mal doch,
stellt sich raus: Ein Schlampenloch!

So bleib ich doch allein
und resigniere.
Trinke roten Wein,
bis ich mich verliere
und daran krepiere.

Soviel Herz hätt’ ich zu geben;
doch keiner möcht’ es haben.
Drum hass’ ich dieses Leben
und werd mein Herz begraben.

15.07.2011 – 19.00

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