Ekeltage

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trauer1

Ich wünscht, ich könnte schlafen
und nie mehr draus erwachen.
Die Dinge, die mich trafen,
sie nahmen mir mein Lachen.

Ich habs versucht, ich schwöre Dir,
das Leben zu genießen.
Ohne Wein und ohne Bier
und ohne Blutvergießen.

Jedoch es gibt die Tage,
die mich ekeln, an mir zehren.
Bin selten in der Lage,
mich dagegen recht zu wehren.

Diese Tage, diese Stunden,
ohne Farbe, ohne Glanz,
kratzen stets an alten Wunden,
töten mich am Ende ganz!

22.02.2011 – 20.45

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