Im Märzen…

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FrühlingHimmel strahlend blau,
Warmer Wind aus Ost.
Wenn ich in die Ferne schau,
Vergess ich altes Wintergrau,
Genieß des Frühlings Kost.

Bienen summen, Blümchen blühn,
Über Friedrich‘s Hafen.
Auf den Äckern erstes Grün,
Möcht nie wieder schlafen.

Genieß den letzten Tag
In diesem warmen Ort.
Den Winter ich nun frag:
Bleibst Du für immer fort?

Wünsch mir bunte Blüten,
Himmelblau für immer.
Nimmer diese müden
Winter-Doppelzimmer!

Frühling, bleib, mach hin,
Es dauert nicht mehr lange!
Gebäre den Gewinn
Des Sommers tagelange
Träume, die ich spinn.

16.03.2012 – 16.00/03.15

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