Tag Archives: Bäume

Abschiedskonzert

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Ein allerletzter Sommerhauch Weht durch die Stoppelfelder. Die Sonne scheint mir auf den Bauch; Der Wind geht etwas kälter. Letzte Vöglein singen Zum Abschied ein Konzert. Es mag nach Sommer klingen; Doch der ist nichts mehr wert. Die Kronen grüner Wälder Altern vor sich hin. Der Herbst wird stetig gelber; Ein Sommertraum zerrinnt. Bald zieht der Novemberblues Seine Spur durchs… Read more »

Zaubergarten

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Die Nacht lässt mich nimmer schlafen, Der Tag denkt nur an Dich. Seit wir uns einst trafen, Lieb ich Dich inniglich. Deine Wärme und Liebe Als ich bei Dir war, Deine jungen Triebe, Dein einsames Jahr, All Deine faulen Früchte Und neuen Blüten Erwecken Sehnsüchte, Die möcht ich behüten. Ich wünscht mir so sehr, Dass wir uns wiedersehn. Es wär… Read more »

Maiwind

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Durch grüngekronte Bäume Weht aus Süd ein warmer Wind. Singt mir alte Jugendträume, Bringt des Sommers junges Kind. Die Tulpen sind schon längst verblüht, Der Spargel ist verschlungen. Von Ob‘ nun heiße Sonne glüht Des Sommers Hand entsprungen. Das Birkenrauschen möcht erzählen, Von einem fernen Land. Würd ich meine Heimat wählen, Wär es mir bekannt. Frühling, atme kräftig weiter! Schenk… Read more »

Tote Bäume

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Tote Bäume stehen grau in dichten Nebelwiesen. Von den Blättern tropft der Tau und ich sehe wieder diesen trostlos dunklen Plattenbau. Im Sommer mag er schön erscheinen, umringt von grünen Bäumen. Heute aber muss ich weinen und mir´s „Sommerglück“ erträumen. streun mit müden Beinen vorbei an alten Scheunen. Gehe weiter durch den Wald, durch nasses, totes Laub, mir friert, wird… Read more »

Novembermorgen

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Nebelschwaden am Novembermorgen, Krähen kreischen durch die Stadt. Lieg allein und ungeborgen noch im Bett und fühl mich matt. Nasses Grau sich wie ein Schleier um die toten Bäume hüllt. Jedes Jahr die gleiche Leier, und nichts, was meinen Unmut stillt. Eh‘ um zehn die Sonn‘ erwacht und das Grauen schwindet, ist in meiner Seele Nacht, die sich schreiend windet…. Read more »

Frühlings-Sonnenstrahlen

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Die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen erwecken Schöngeist und Natur. Warmer Wind weht durch die kahlen Bäume, der Himmel getaucht in Blau-Azur. Man möcht’ am liebsten denken, der Winter sei nun schon vorbei. Jedoch, ich hab Bedenken; der Sommer bleibt noch Träumerei. Der Frühling ist des Sommers Kind, noch jung und zart, ganz unvollkommen, so wie auch wir Menschen sind, drum wird’s auch… Read more »