Tag Archives: Borderliner

Ich bin wie das Wetter

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Ich bin wie das Wetter Und schlag um mich her. Mal bin ich adretter, Mal traurig und schwer. Kann brausen und wüten Wie der schlimmste Orkan. Vor mir musst Du Dich hüten, Denn man sieht’s mir nicht an. Wenn ein edler Sonnenschein Umfließt Dein kleines Herz, Schlägt jäh ein greller Blitz hinein, Bringt Panik, Gram und Schmerz. Ich kann der… Read more »

The End

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Ich weiß. Ich hab Seal seinen Twitterspruch geklaut. Aber er passt leider so gut. Nur dass es bei René und mir nicht sieben Jahre waren, sondern eher sieben Wochen. Eigentlich wusste ich schon so lange, dass es nicht weiter gut geht. Nur wollte ich diese „Wahrheit“ nicht sehen, nicht anerkennen und nicht hören. „Es wird schon“ hatte ich mir immer… Read more »

Zwei Herzen

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Zwei Herzen voller Einsamkeit fanden sich in der Novemberblüte. Ich dacht, der Frühling wär nicht weit und mit ihm die Liebe, Wärme, Güte. Zwei Herzen still in Trauer haben alles stets versucht, zu durchbrechen diese Mauer von Depression und Flucht, so lang nach uns gesucht… Zwei Herzen rein, in tiefen Schmerzen hatten nur den einen Glauben an die Verschmelzung ihrer… Read more »

WIR

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Wir haben denselben vernarbten Arm, und fast die gleichen Qualen. Wir haben einen ähnlichen Charme den wir beide ausstrahlen. Wir tragen außen nicht das gleiche Gesicht, aber dennoch in unserem Herzen sind wir geplagt von unsrer Geschicht, und von ihren Schmerzen. Wir möchten so viel besser sein, als diese böse Welt. Jedoch wir können‘s nicht allein, auch nicht, wenn die… Read more »

Sehnsucht

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Sehnsucht ist die Stimme in mir. Sie klingt nach vergangenem Glück. Sehnsucht ist der Schrei nach Dir. Aber altes Glück kommt nie zurück. Sehnsucht ist der Triebe Gier. Sie schleicht um tausend Stunden und ist ständig hier. Wie die Narben meiner Wunden. Sehnsucht ist mein tiefstes Leid. Ich trage es seit Jahren. Sehnsucht ist ein schwarzes Kleid. Sehnsucht birgt Gefahren…. Read more »

Schwarz weiß…

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Schlaflose schwarze Nacht, heilsamer heller Morgen. Erst neben Dir erwacht, fühle ich mich geborgen. Wenn Du wieder gehst, weiß ich was mir fehlt. Nur weil Du zu mir stehst, hab ich Dich gewählt. Sprichst Du nicht mit mir, fühl ich mich gequält. Und sprichst Du dann für vier, fühl ich aus meinem Leben erzählt. Oft hältst Du mir einen Spiegel… Read more »

Nur Luft und leere Worte

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Langsam schleichend windet sich ein stiller Faden durch meine einst so bewegten Lippen. Ich möchte schreien, doch die Bänder meiner Stimme sind stumm. Schweigend stößt mein Lufthauch durch sie hindurch. Nur Luft und leere Worte dringen nach außen; keiner hört mich schreien. Sei es drum. Niemand sieht mein schwarzes Herz. Garstig, kahl, ausgebrannt und voller Schmerz. Keiner wird es je… Read more »

Atemlos

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Meine noch vor kurzem noch so neue, strahlende Fassade ist abgefallen. Zum Vorschein kommen alte Ernüchterung, Farblosigkeit, Unmut. Nichts hast du geschafft, John.  Wie gern wär ich einer von denen, die nichts darauf geben, was andere von ihnen halten oder über sie denken. Wie gern wär ich einer, der ohne den ständigen Input von außen leben kann. So einer bin… Read more »

Ein Tag Leben

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Die letzten Wochen wurden durch meine Apathie immer unerträglicher, schmerzhafter und zurückgezogener. Bis ich am letzten Wochenende zum Umdenken kam. „So wie es jetzt ist, endet es in einer Katastrophe.“ Ich stellte ab Montag, Dienstag und Mittwoch einige schlechte Gewohnheiten wie das Rauchen und das „Rauchen“ abrupt ein, nahm meinen Behandlungstermin in der Kieferchirurgie wahr und bemerkte eine allgemeine, sehr… Read more »