Tag Archives: Frühling

Ich vermisse

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Ich vermiss Deinen Atem, Der nachts zu mir spricht, Und den blauen Glanz Aus Deinem Augenlicht. Ich vermisse die Ruhe, Die Du mir gibst; Und das Prickeln, Wenn Du mich liebst. Ich vermisse die Orte, An denen wir waren. Und Deine Worte; Die Worte, die Klaren. Ich vermiss diese Blüte, Die einem Frühling gleicht. Ich vermiss Deine Güte, Die um… Read more »

Jedes Mal, wenn ich Dich seh

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Jedes Mal, wenn ich Dich seh Pulsiert mein Blut bis in den Hals Schießt Adrenalin durch meine Adern Umschleicht mich edler Schwindel. Jedes Mal, wenn ich Dich seh Schmückst Du meine Welt mit bunten Farben Wehst wie ein Frühlingswind Durch meine Glieder. Jedes mal Bist Du Rausch Verzweiflung Und tiefe Sehnsucht. Eine Sehnsucht Die nie vergeht Mit jedem Jahr Noch… Read more »

Alle Jahre wieder

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Alle Jahre wieder, Kommt der warme Wind, Blüht der weiße Flieder. Ein Frühlingstraum beginnt. Alle Jahre wieder Blühen die Dezemberrosen, Ertönen alte Weihnachtslieder, Wenn draußen wilde Stürme tosen. Alle Jahre wieder, Kommt das Frühlingskind Auf die Erde nieder, Wo der Schnee zerrinnt. (23.12.2014 – 12.50)

Kindheit, Jugend, Herbst und Winter

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Ein Frühling voller Kindheitstage Kühl, verregnet, grauenvoll. Kindheit war die reinste Plage Ein Frühling in H-Moll. Der Sommer wollte besser sein Die Jugend in C-Dur. Liebe, Sex und roten Wein Lebenslust und Freude pur. Eines Tags bemerkte ich: Mein Sommer wird zu heiß. Und als er just dem Winter glich Lag ich tot in kaltem Schweiß. Viele Blätter sind gefallen… Read more »

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Ich bin wie das Wetter

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Ich bin wie das Wetter Und schlag um mich her. Mal bin ich adretter, Mal traurig und schwer. Kann brausen und wüten Wie der schlimmste Orkan. Vor mir musst Du Dich hüten, Denn man sieht’s mir nicht an. Wenn ein edler Sonnenschein Umfließt Dein kleines Herz, Schlägt jäh ein greller Blitz hinein, Bringt Panik, Gram und Schmerz. Ich kann der… Read more »

Kalter Mai

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Ich schwelge in Erinnerungen An die alte Zeit. Da hat das Leben noch geklungen, Als wäre es befreit. Als war der Mai noch frühlingshaft Und stand in voller Blüte. Die Kirsche stand in vollem Saft, Mein Herz war voller Güte. Der Frühling war ein Sonnenschein Und brachte uns die Wonne. Heutzutage bricht er ein Und regnet in die Tonne. Ich… Read more »

Ewiger Winter

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Täglich wieder fällt der Schnee, Aus dem kalten Äther. Der Lenz von Nord- bis Bodensee, Kommt dies‘ Jahr etwas später. Schon von spät Oktober an Begann das weiße Treiben, Um im März dann irgendwann Bis in den Mai zu bleiben. Das Osterfest ist nimmer weit, Der Krokus möchte blühen. Jedoch der Winter lässt sich Zeit; Er schafft Tristesse und Mühen…. Read more »

Im frühen Februar

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Es fiel im frühen Februar Der neue, kalte Schnee. Mit ihm kamst Du; Ein Traum ward wahr; Das Grauen war passé. Die Tage mit Dir waren Unwahrscheinlich schön. Ich hab durch Dich erfahren, Alte Wunden gehn, Auch nach vielen Jahren. Mein Traum von Dir entsteht Erstmals seit ein paar Tagen. Und wenn die letzte Skepsis geht, Dann sollten wir es… Read more »

Adieu an den Mai

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Adieu, Du alter Mai, Deine Tage sind gezählt. Der Juni kommt morgen herbei, Der Frühlingsvorhang fällt. Hagel, Schnee und Sommerhitze Hast Du uns beschert. Fluten, Sturm und grelle Blitze Haben das Fürchten uns gelehrt. Wenn Du gehst, lass mir die Sonne Und halt die Kälte von mir fern. Sag dem Juni, meine Wonne Ist der Sommer. Ja, auch den hab… Read more »

Maiwind

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Durch grüngekronte Bäume Weht aus Süd ein warmer Wind. Singt mir alte Jugendträume, Bringt des Sommers junges Kind. Die Tulpen sind schon längst verblüht, Der Spargel ist verschlungen. Von Ob‘ nun heiße Sonne glüht Des Sommers Hand entsprungen. Das Birkenrauschen möcht erzählen, Von einem fernen Land. Würd ich meine Heimat wählen, Wär es mir bekannt. Frühling, atme kräftig weiter! Schenk… Read more »

Maientage

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Ich sehe bunte Blumen sprießen, Täglich seh ich noch mehr Grün. Stetig höher unsre Wiesen, Birken werfen, Kirschen blühn. Sommerhitze, Kälteplage, Donner, Hagel, Schnee. Jeden, dieser Maientage Als ganzes Jahr ich seh. Rehe springen scheu durchs Korn, Maienkäfer fliegen. Der Sommer beginnt erneut von vorn, Um bald dem Winter zu erliegen. Auch das Kleingetier wird munter, Gräbt und spinnt und… Read more »

Und dann kam der Winter

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Frühlingstage im Februar Bis weit in den März hinein. Wo eben noch der Winter war, Strahlte nun der Sonnenschein. Als der letzte Schnee zerrann Und sammelte sich in Seen Zog der Lenz mich in den Bann; Er sollt nie mehr vergehn! Und dann kam der Winter Eisern in den April zurück. Mit Schneefall und dahinter Ward es still und fern… Read more »

Ich seh den Frühling

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Ich seh der Äcker erstes Grün Und Knospen an den Linden, Krokusse und Veilchen blühn, Winterfrust verschwinden. Ich seh den ersten Frühlingstanz Von tausend Schmetterlingen, Den schillernd bunten Glanz In ihren Flügelschwingen. Ich seh, wie die Natur erwacht, Noch trügerisch ihr Schein. Die Sonne bleibt uns bald bis acht, Herz und Seele werden rein. 21./22.03.2012

Im Märzen…

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Himmel strahlend blau, Warmer Wind aus Ost. Wenn ich in die Ferne schau, Vergess ich altes Wintergrau, Genieß des Frühlings Kost. Bienen summen, Blümchen blühn, Über Friedrich‘s Hafen. Auf den Äckern erstes Grün, Möcht nie wieder schlafen. Genieß den letzten Tag In diesem warmen Ort. Den Winter ich nun frag: Bleibst Du für immer fort? Wünsch mir bunte Blüten, Himmelblau… Read more »

Frühling 2012

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Nach Wochen eis‘ger Nächte Kommt ein Frühlingstag daher. Es scheint, als dass er brächte Die Winterplag nie mehr. Lauer, warmer Frühlingswind, Scheinbar einem Märzen gleich, Seelig meinen Geist beschwingt Und Hoffnung bringt zugleich, Für ein paar gute Stunden. Winters Antlitz werde bleich! Lass meine Seel gesunden! Bald hab ichs überwunden. Die ersten Sonnenstrahlen Taun den letzten Schnee hinfort In fließenden… Read more »

Eisig kalte Stürme

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Eisig kalte Stürme brausen von Osten her durchs Land. War lange nicht da draußen. Fühl mich leer und ausgebrannt. Das Leben drauß‘ im Eis erstarrt, so wie die meine Seele. Grausam schwarze Gegenwart. Kloß in meiner Kehle. Ein Nichtstag jagt den andern und schlägt wie‘s Wetter auf mich ein. Möcht so gern im Frühling wandern, möcht so gern am Leben… Read more »

2011 – A review

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2011 begann anders als die Jahr‘ zuvor, ohne Sucht und ohne Kater. Mit Leiden und Humor, im Gesamten adäquater. Den anfangs kalten Januar teilte ich mit großen Schmerzen. Doch bald schon ward er wunderbar gar frühlingshaft in meinem Herzen. Jedoch dann fehlte mir zu oft mein grüner Freund. Zu groß war meist die Gier nach meinem täglich Joint. Viele Wochen… Read more »

DezemberRosen

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Wann sonst nur kalte Stürme tosen und Grau erstarrt das Land, erblühen bunt Dezemberrosen, und mein Herz, das René fand. Schon einem neuen Frühling gleich, erwacht die gelbe Herbstnatur. Bienen summen um den Teich, der Himmel blau-Azur In unserer ersten Dezembernacht blühte ein gelbes Röschen auf. Das hab ich Dir ans Bett gebracht und ich bestehe sehr darauf, dass es… Read more »

April, April!

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Der Himmel blau-azur bei 26 Grad dazu Sonne pur man spürt’s; der Sommer naht. Erstes Grün seh’ ich schon sprießen an Sträuchern und auch schon an Bäumen. Erste Blumen auf den Wiesen lassen mich vom Sommer träumen. Ganz so anders, als er’s sonst will, nicht wie man ihn kennt, erscheint er heuer, der April, der den Winter von uns trennt…. Read more »

Frühlings-Sonnenstrahlen

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Die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen erwecken Schöngeist und Natur. Warmer Wind weht durch die kahlen Bäume, der Himmel getaucht in Blau-Azur. Man möcht’ am liebsten denken, der Winter sei nun schon vorbei. Jedoch, ich hab Bedenken; der Sommer bleibt noch Träumerei. Der Frühling ist des Sommers Kind, noch jung und zart, ganz unvollkommen, so wie auch wir Menschen sind, drum wird’s auch… Read more »

Herbstkastanien

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Seh ich braune Kastanienbäume, mitten im August. gehn vorbei die schönen Träume, spür’ ich nur noch Frust. Wo sind sie hin, die bunten Wiesen, grüner Baumschmuck, Vogelsang? Der Herbst, er war schon angepriesen, Als Frühling noch so eben klang. Ich wünsche mir noch ein paar Wochen Sommerhauch und Lieb’gefühl. Doch ich hab den Herbst gerochen, braun und dunkel, viel zu… Read more »

Mein Frühlingskind

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Du tratst in mein Leben mit großen Schritten, alles möcht ich Dir geben – ich hab genug gelitten. Jede Berührung von Dir ist Ekstase höchster Natur Dein Antlitz eine wahre Besichtigungstour. Der Blick in Deine Augen ist Droge für mein Gemüt so sehr hat mein Frühling noch nie geblüht. Ich wünscht mir mit Dir eine ewige Zeit mit Liebe und… Read more »

Frühlingstage – ein Résumé

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Die letzten Wochen waren eher deprimierend als gemäßigt oder schön. Das Wetter spielte auch nur allzu selten ein paar Tage mit. Klaus und ich haben in der Zeit viel den Garten hergerichtet; auch einen ersten Grillabend mit Feuerstelle gab es schon unter den Nachbarn. Die Stimmung im Haus und bei Herrn Huber wurde nach einer missglückten Facebook Party am 30.03…. Read more »

F R Ü H L I N G

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Seit Donnerstag verschwinden die mürrischen und verbitterten Gesichter mehr und mehr von unseren Straßen. Der Frühling hält Einzug und bescherte uns gestern schon 22,5° C, heute wohl noch wärmer. Das war schon lange fällig, denn nun erwacht auch in mir wieder ein wenig Leben. Die Nachbarn sitzen wieder bis spät Abends im Garten zusammen und die Gartengeräte kommen wieder zum… Read more »