Tag Archives: Gier

Diese Welt…

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Meine Hände sind leer Und müde mein Geist. Mein Herz schlägt schwer Das Nichts in mir kreist. Wie kann ich das abwenden? Wo finde ich mein Glück? In meinen leeren Händen Zerbricht es Stück für Stück. Das letzte Fünkchen Glück. Die Angst hat meiner Seele Große Mauern aufgebaut. Der Kloß in meiner Kehle Hass und Trauer in sich staut. Ich… Read more »

Das Gift in mir

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Ganz tief in meinem Herzen Lauert ein tödliches Gift. Es lauert voller Schmerzen In schönster, glanzvoller Schrift. Geschrieben in goldenen Lettern In Jahren der Völlerei Von hasserfüllten Göttern. Eine Elends-Litanei. Es nährt sich von dunkelsten Tagen Und altem Verderben Von unbeantworteten Fragen Und zigtausend Scherben. Das Gift in mir trägt keinen Namen Und doch stammt es von Dir. Es trägt… Read more »

Genug

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Ich habe genug. Genug von Dummheit, Von Unehrlichkeit und Lügen; Genug von Intrigen und Hass. Ich habe genug. Genug von Einsamkeit, Von egoistischem Wohlwollen; Genug von menschlicher Gier. Ich habe genug. Genug von kalten Tagen, Von Trübheit und Novemberblues; Genug vom Wetter. Ich habe genug. Genug von jedem Tag, Von jeder Woche; Ich habe genug vom Leben. 14.01.2014 – 20.58

Digga

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Wenn Dein Blick den meinen streift Und Du täglich bei mir bist: Jeden Tag die Liebe reift, Die für Dich nicht greifbar ist. Liebe, die aus meinem Herzen Immer wieder auf Dich trifft, Liebe, die mit großen Schmerzen Mein Leid auf das Deine schifft. Jede Runde Schach mit Dir Erweckt in mir die Leidenschaft- Leidenschaft und Gier: Leidenschaft, die Leiden… Read more »

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Schließ Frieden!

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Wir wollen alle etwas Großes bewegen und geben uns lieber enttäuscht der Lethargie hin, anstatt im kleinen Frieden anzufangen. Schlösse ein Jeder Frieden mit sich und seinem Umfeld, wäre schon das Größte vollbracht. Aber Nein! Uns geht es nur Um all das schnöde Geld. Ein jeder von uns ist ne Hur‘ Und vergiftet damit seine Welt! Besser stehlen und betrügen;… Read more »

Ich verbrenne

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Ich verbrenn den Geldschein in Deiner Hand, Den Du mir entgegenhältst. Ich streu seine Asche über das Land, In dem Du Politiker wählst. Ich verbrenne den Kredit, Den Du mir gewährst Und auch all den Shit, Ohne den Du nichts wärst. Ich verbrenne Deine Gier, Und all Dein schnödes Geld. Ich verbrenne Dein Hartz IV, Das Dich am „Leben“ hält…. Read more »

Schwermut

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Seh ich einstge Fotos an, hör ich alte Lieder, denk ich dann und wann daran… und häufig immer wieder, wie mein Leben mir zerrann. So drückt es mich hernieder; mein Leben spielt Tyrann. Alle meine Lebenssäfte, viere an der Zahl, verlassen ihre Kräfte, schwarze Galle, voller Qual. Des Teufels Prüfung schmerzt in mir geht tief an die Substanz. Und weckt… Read more »

Schlitz mich auf!

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Schlitz mich auf, genieß mein Blut In Deinen vollsten Zügen. Tiefrot und echt – es tut Dir gut; Ich würd Dich nicht belügen! Schlitz mich auf und saug mich aus, Bis da nichts mehr von mir ist. Zieh mir die Gedärme raus, Mit Hunger, Gier und List. Schlitz mich auf, in voller Lust! Nimm mein Hirn zuerst. Danach nimm Dir… Read more »

2011 – A review

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2011 begann anders als die Jahr‘ zuvor, ohne Sucht und ohne Kater. Mit Leiden und Humor, im Gesamten adäquater. Den anfangs kalten Januar teilte ich mit großen Schmerzen. Doch bald schon ward er wunderbar gar frühlingshaft in meinem Herzen. Jedoch dann fehlte mir zu oft mein grüner Freund. Zu groß war meist die Gier nach meinem täglich Joint. Viele Wochen… Read more »

Scheinheilige Weihnacht

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Scheinheilige Weihnacht überall, Licht strahlt aus den Häusern. Und der Menschen tiefer Fall lässt sich nur so äußern: Euer Fest der stillen Liebe ist von Leid umschattet. Ihr seid nichts als Hühnerdiebe und mit Mordlust ausgestattet! Ob Gänslein, Pute oder Schwein, hauptsach es schmeckt gut stopft Ihr abends in Euch rein vergoss’nes Unschuldsblut. Niemals daran denken dass dies tote Tier… Read more »

Leeres Blatt Papier

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Ich sitz vor einem leeren Blatt Papier und möchte so gerne Worte fassen. Doch sie fliegen vorbei an mir, wie fliegend leichte Untertassen. Da kann ich’s Schreiben auch gleich lassen. Ich sitz vor einem leeren Blatt Papier und denke ganz tief drin in mir: Wo sind all die Worte hin, die meinem Fetisch Nahrung geben? Macht es jetzt noch einen… Read more »

Wär ich ein Stern

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Ach, wie wär ich gern ein ganz andres Wesen. Ach, wäre ich ein Stern, wär vieles nicht gewesen. Würde es von oben sehn, wie Ihr die Welt mit Eurer Gier zerstört, durch Euer Missverstehn und der Menschen Geist erfriert. Wie ihr zu Euch Menschen seid, unberechenbar, gemein, unnachsichtig, ungescheit, so können nur Menschen sein! Und eines Tages würde ich Euch… Read more »

2011

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Wirtschaftskrisen, Gier und Neid, Lügenpolitik und Hass. Fast schon täglich noch mehr Leid, unsre Welt wird blass. Meere, dick mit Öl verschmiert fluten unser Land. Und von den Medien regiert, blieb die Wahrheit unbekannt. Gestürzte Mächte, Terroristen tief im Meer versenkt. Und von den Egoisten wird weiter unsre Welt gelenkt. Jugendfrust, Gewalt und Mord hämmern auf uns ein. Doch keiner… Read more »

Der Friede sei mit Dir

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Mensch unser… Der Friede sei mit Dir und mit Deinem Geiste. Doch mit Dir ist nur die Gier; ich find‘ das scheiße, weißte?! Und der Verzicht sei auch mit Dir; gib Dein täglich Brot den Armen! Denn Dein Konsum; er reicht für Vier; nun hab doch mal Erbarmen! Die Liebe sei mit Dir. Jedoch Du liebst nur Dich. Du siehst… Read more »

2012

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Katastrophen auf der Welt, es gab sie immer; seit der Mensch zu denken wagt. Jedoch sie werden stetig schlimmer; auch wurde es vorhergesagt. Nostradamus, Maya und die Bibel schworen das Ende schon früh herbei. Was kommt, bleibt irreversibel und ist uns jetzt noch einerlei. Bankenkrisen, Gier und Neid, Hungervölker, Beben, Fluten. Alles, was geschieht zur Zeit, lässt Schlimmeres vermuten. Auch… Read more »

Mensch versus Natur

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Einst naiv und unerfahren, schwamm ich mit, im Menschenstrom. Und heute nun, nach all den Jahren, -ich denk’ ich wusst’ es immer schon- bin ich mir nun recht im Klaren: IHR seid des Teufels Undank – nicht der Götter Lohn! Täglich seh’ ich mit Grauen in die Welt, die IHR mir eurer Gier zerstört. Geht doch kaputt an diesem Geld,… Read more »

Gigolos und die ach so armen reichen Frauen

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Wieder mal ein Thema, welches mich so dermaßen aufregt, dass ich dazu unbedingt mal Luft ablassen muss. Da wird jetzt der Fall “Klatten” in den Medien rauf und runtergekotzt (ist ja in der heutigen Zeit nichts Neues) und als ob das noch nicht genügt, bringt das “Zuscheiß-Fernsehen” auch noch all die anderen “armen, weiblichen Seelen”, die im Urlaub auf einen… Read more »