Tag Archives: Grauen

Trostlos graue Wolkenbilder

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Trostlos graue Wolkenbilder Hängen tief am Firmament. Schwarze Vögel kreischen wilder; Wind wird rau und turbulent. Eisig stürmt er um die Gassen; Herbstlaub tanzt am Wegesrand. Dieses Grauen ist zum Hassen Auf die Ewigkeit verdammt. Dauerregen peitscht seit Tagen Unerlässlich her, Schafft mir stetig Unbehagen; Mein Geist ist müd und leer. Der Sommer dürft mir ewig bleiben, Das tut er… Read more »

Trugbilder

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Manchmal wünscht ich inniglich, Mein Atem stünde still. Und meinem Herz nur einen Stich, Ja, das ist es, was ich will! Alles Hoffen, Vorwärtsschauen Hat nie etwas genützt. Und erneut erscheint das Grauen, Auf welches sich mein Kummer stützt. Warum bringst Du mich nicht um, Du ach so schönes Leben? Sag, was muss ich dafür tun, Um alles aufzugeben? Jeden… Read more »

Gefangen

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Ich kämpfe gegen Einsamkeit Und gegen Apathie. Ich bin das alles langsam leid; Das wahre Glück und Zweisamkeit Erreichen mich doch nie. So bleibe ich gefangen In des Teufels Brust. Die Hoffnung ist vergangen; Sie ist mir kein Verlust. Das Grauen schafft, Die Wunde klafft, Mein Herz wird weich, Die Seele bleich, Ich gehe gleich, Mit letzter Kraft. 01.12.2012 –… Read more »

Da kommt die Sonne

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Da kommt die Sonne Und erwärmt das Land. Nach vielen Tagen Regen, Wie von Geisterhand – Ein neuer Sommersegen. Da kommt die Sonne Und alles wird gut. Vorbei ist die Not, Zurück ist der Mut. Das Grauen ist tot. Da kommt die Sonne. Hier geht sie dahin. Möge sie bleiben, Mein Amphetamin! 26.06.2012 – 13:05

Rechtschreibfetischist

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Ich bin ein Rechtschreibfetischist Und lieb’ das recht gesetzte Wort. Wenn etwas falsch geschrieben ist, Kritisiere ich sofort. Rechtschreibfehler sind ein Grauen, Das mir Augenkrebs beschert. Nochmal auf den Text zu schauen, Ist es wirklich immer wert! 14.04.2012 – 18.50

Scheintod

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Jeden Tag dasselbe Bild. Geduckter, grauer Tag, zum Leben nicht gewillt, Angst an meiner Seele nagt. Ein Herz vor Kälte brüllt. Ich halt das Grauen nicht mehr aus, möcht nur noch wortlos gehn. Tret aus diesem Leben aus, möchte nichts mehr sehn, lass die Vergangenheit zuhaus. Fast schon einem Scheintod gleich, wirkt täglich mein Bestehen. Jeder Tag auf Zehen schleicht,… Read more »

Novembermorgen

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Nebelschwaden am Novembermorgen, Krähen kreischen durch die Stadt. Lieg allein und ungeborgen noch im Bett und fühl mich matt. Nasses Grau sich wie ein Schleier um die toten Bäume hüllt. Jedes Jahr die gleiche Leier, und nichts, was meinen Unmut stillt. Eh‘ um zehn die Sonn‘ erwacht und das Grauen schwindet, ist in meiner Seele Nacht, die sich schreiend windet…. Read more »

Mutters Geburtstag

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Zweiundfünfzig wärst Du heut geworden, und ich sehe Dich wie einst vor mir. Nächtlich blicke ich nach Norden; warum bist Du nicht mehr hier… Kannst nicht sehen, all den Schmerz und all das Elend dieser Welt. Sei froh und schone jetzt Dein Herz – es hätte sich zu Tod’ gequält. Schon als ich klein war, sahst Du in der Zukunft… Read more »

Juligrauen

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Regnerisch, zu kalt und voller Grauen schlägt der Juli auf mich her. Auf Sommersonne und hellblauen Himmel vertraue ich nicht mehr. All das Glück der letzten Wochen, all das schöne Hochgefühl sind im Juli nun zerbrochen; mein Leben steht jetzt gänzlich still. Ich wünscht’ ich müsst’ sie nicht erleben, diese widerliche, dunkle Zeit. Würd’ mein Leben dafür geben, wär von… Read more »

Trinknacht

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Hab die ganze Nacht gesoffen und Musik laut aufgedreht. Nachbarn konnten nur noch hoffen, dass der Spuk zu Ende geht. Bald drei Flaschen roten Wein leerte ich in diesen Stunden, schlug die Wohnung kurz und klein und hab nur Hass empfunden. Irgendwann lag ich im Koma bekleidet in meinem Bett. Schmeck noch jetzt das Wein-Aroma; ach wenn ich’s doch gelassen… Read more »

Mensch versus Natur

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Einst naiv und unerfahren, schwamm ich mit, im Menschenstrom. Und heute nun, nach all den Jahren, -ich denk’ ich wusst’ es immer schon- bin ich mir nun recht im Klaren: IHR seid des Teufels Undank – nicht der Götter Lohn! Täglich seh’ ich mit Grauen in die Welt, die IHR mir eurer Gier zerstört. Geht doch kaputt an diesem Geld,… Read more »