Tag Archives: Hass

Das Leben steht still

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Das Leben steht still Ich fühle es kaum. Was ich auch will Lebt nur noch im Traum. Mein Tag ist ein Schatten Der vergangenen Nacht. Egal, was ich mache Im Kopf bleibt die Schlacht. Um Freude und Trauer Um Liebe und Hass Die Angst schmeckt mir sauer Auf sie ist Verlass. Das Leben steht still Ich hör nur mein Herz…. Read more »

Endlich! Facebook sperrt Nutzer von Hasskommentaren!

Ja, nach 7 Jahren Facebook hat es nun auch mich erwischt. Mein Konto wurde gesperrt, weil ich gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen habe. Facebook handelt endlich. Im Folgenden lautete mein “Hasskommentar”: “Vielleicht sollte Alexandra zuerst denken und dann mosern.” UPDATE: Durch den befreundeten Schauspieler Florian Simbeck wurde ich wieder an die Situation erinnert. Es ging um den “Flüchtlingspanzer” auf einem Karnevalsumzug… Read more »

Herr hilf!

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Herr, hilf mir, die Welt zu verstehn, Sie zu lieben und zu ehren. Hilf mir endlich, das Schöne zu sehn Lass das Böse nicht gewähren. Herr, warum so viel Hass auf der Welt? Muss das denn wirklich sein? Meine Seele ist so sehr gequält Von all den Schweinereinen. Krieg, Gewalt und Hetzereien Täglich wird es immer schlimmer. Und täglich möcht‘… Read more »

Im Schmerz geboren

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Im Schmerz warst du geboren In klarer Vollmondnacht. Von den Göttern auserkoren Kurz aus einem Traum erwacht. Der Schmerz, er goss sich weiter Durch deine Lebenszeit. Und bald war er der Reiter Deiner Hilflosigkeit. Und jetzt im dritten Lebensakt Führt er Dich ins Verderben. Während er dein Herz zerhackt In tausend rote Scherben Und ein Leid dein Nächstes jagt, Willst… Read more »

Diese Welt…

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Meine Hände sind leer Und müde mein Geist. Mein Herz schlägt schwer Das Nichts in mir kreist. Wie kann ich das abwenden? Wo finde ich mein Glück? In meinen leeren Händen Zerbricht es Stück für Stück. Das letzte Fünkchen Glück. Die Angst hat meiner Seele Große Mauern aufgebaut. Der Kloß in meiner Kehle Hass und Trauer in sich staut. Ich… Read more »

Das Gift in mir

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Ganz tief in meinem Herzen Lauert ein tödliches Gift. Es lauert voller Schmerzen In schönster, glanzvoller Schrift. Geschrieben in goldenen Lettern In Jahren der Völlerei Von hasserfüllten Göttern. Eine Elends-Litanei. Es nährt sich von dunkelsten Tagen Und altem Verderben Von unbeantworteten Fragen Und zigtausend Scherben. Das Gift in mir trägt keinen Namen Und doch stammt es von Dir. Es trägt… Read more »

Genug

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Ich habe genug. Genug von Dummheit, Von Unehrlichkeit und Lügen; Genug von Intrigen und Hass. Ich habe genug. Genug von Einsamkeit, Von egoistischem Wohlwollen; Genug von menschlicher Gier. Ich habe genug. Genug von kalten Tagen, Von Trübheit und Novemberblues; Genug vom Wetter. Ich habe genug. Genug von jedem Tag, Von jeder Woche; Ich habe genug vom Leben. 14.01.2014 – 20.58

Trostlos graue Wolkenbilder

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Trostlos graue Wolkenbilder Hängen tief am Firmament. Schwarze Vögel kreischen wilder; Wind wird rau und turbulent. Eisig stürmt er um die Gassen; Herbstlaub tanzt am Wegesrand. Dieses Grauen ist zum Hassen Auf die Ewigkeit verdammt. Dauerregen peitscht seit Tagen Unerlässlich her, Schafft mir stetig Unbehagen; Mein Geist ist müd und leer. Der Sommer dürft mir ewig bleiben, Das tut er… Read more »

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Winterwunderland

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Es flockt seit schon zwei Tagen, Leis und grob der Schnee. Weder Jammern noch das Klagen Von der Alb bis an die Spree, Macht den Winterblues passé. Es hat sein Gutes, dieses Treiben, Jeder Lärm wird reduziert. Und an den kalten Fensterscheiben Mir mein Atem rasch gefriert. Ich lass den Hass, ich geh hinaus In meinem wärmsten Gewand Und mache… Read more »

Mein Herz

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Das Jahr neigt sich dem Ende, Meine Seele bleibt allein. Das Herz sprach tausend Bände, Nun mag es nur noch schrei’n. Es schreit nach Liebe, schreit nach Luft Und windet sich vor Schmerz. Versperrt in dunkler Gruft, Das blutend, heiße Herz. Des Menschen kühler Hass Sperrte es dort ein. Ich fühle noch den Bass Der alten Schweinerei’n. Ich lass Gefühle… Read more »

Du einst geliebtes Heim

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Du gabst mir ein Zuhaus, Acht Jahre Freud und Leid. Doch nun zieh ich hier aus; Es war schon lange Zeit. Gern denk ich zurück, An Frieden und Zusammenhalt. Doch nun zerbrach das Glück; Hass und Bosheit aus Dir schallt. Der eine schleimt und intrigiert; Der Andre ist dem Teufel gleich. Ein Dritter die Geduld verliert, Der Vierte ist vor… Read more »

Am Tag, der uns den Frieden bringt

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Am Tag, der uns den Frieden bringt, Da möcht ich wieder leben, Dass Freude alle Welt durchdringt, Und Liebe weiter geben. Am Tag, der uns den Frieden bringt Und Hass zum Fremdwort macht; Am Tag, der neu nach Leben klingt Und der Mensch von Herzen lacht Am Tag, der uns den Frieden bringt, Ein jeder Mensch Dein Bruder ist Und… Read more »

Frühling im August und der blutige Morgen

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Klaus und ich bastelten bereits den vierten Tag an meiner neuen Küche herum und so wirkten wir auch ziemlich genervt und ausgelaugt. Zwar war ich seit Anfang August wieder erheblich besser gelaunt; auch um meine Schmerzen stand es nicht mehr so arg, aber es lasteten noch Tengelmanns Verschwinden und der Diebstahl meines Bikes, sowie mein bevorstehender Klinikaufenthalt auf mir. Als… Read more »

Sehnsucht

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Sehnsucht ist die Stimme in mir. Sie klingt nach vergangenem Glück. Sehnsucht ist der Schrei nach Dir. Aber altes Glück kommt nie zurück. Sehnsucht ist der Triebe Gier. Sie schleicht um tausend Stunden und ist ständig hier. Wie die Narben meiner Wunden. Sehnsucht ist mein tiefstes Leid. Ich trage es seit Jahren. Sehnsucht ist ein schwarzes Kleid. Sehnsucht birgt Gefahren…. Read more »

2011

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Wirtschaftskrisen, Gier und Neid, Lügenpolitik und Hass. Fast schon täglich noch mehr Leid, unsre Welt wird blass. Meere, dick mit Öl verschmiert fluten unser Land. Und von den Medien regiert, blieb die Wahrheit unbekannt. Gestürzte Mächte, Terroristen tief im Meer versenkt. Und von den Egoisten wird weiter unsre Welt gelenkt. Jugendfrust, Gewalt und Mord hämmern auf uns ein. Doch keiner… Read more »

Michi

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Mit Michi hab ich wirklich alles erlebt. Er mag wohl der Einzige auf dieser kümmerlichen Welt sein, der mich wirklich kennt. Nur mein Vater mag mich vielleicht noch besser kennen, aber auch das wäre ab meinem 34. Geburtstag vorbei, wenn man bedenkt, dass ich mit 17 weg von Zuhause war und erst dann erLEBEN durfte. Michi und ich haben uns… Read more »

Vater?

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Ich möchte Euch heute einen neuen Jungautor vorstellen, den ich persönlich kennen lernen durfte. Er heißt Jerosch, ist 20 Jahre alt und ein unglaublich interessanter Mensch mit tiefen Denkensweisen. Während er mir heute seine neuesten Gedichte zeigte, stieß ich auf das Folgende, welches mich sehr betroffen hat,weil es aus wahrer Begebenheit  entstand. In Kürze werde ich Euch Jerosch’s Blog vorstellen,… Read more »

Du Schicksal

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Wie Du Schicksal mich wieder fickst; ich halte das nicht mehr aus! Und wie Du mir die Stimmung knickst; nun sitz‘ ich wieder mal Zuhaus‘! Egal, was ich auch mache, niemals ist es Recht! Und nach jeder begonnenen Sache, fühle ich mich wieder schlecht! Ich seh‘ den anderen zu, wie sie glücklich leben. Und ohne Rast und Ruh‘ sitze ich… Read more »

Trinknacht

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Hab die ganze Nacht gesoffen und Musik laut aufgedreht. Nachbarn konnten nur noch hoffen, dass der Spuk zu Ende geht. Bald drei Flaschen roten Wein leerte ich in diesen Stunden, schlug die Wohnung kurz und klein und hab nur Hass empfunden. Irgendwann lag ich im Koma bekleidet in meinem Bett. Schmeck noch jetzt das Wein-Aroma; ach wenn ich’s doch gelassen… Read more »

Steppenwolf? Früher und Heute

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in einer Hommage und angelehnt an Herman Hesse’s Steppenwolf. (http://www.suhrkamp.de/) Manchmal, ja immer häufiger sehe ich mich gern als der Steppenwolf, wie Hermann Hesse ihn in gleichnamigen Buch glanzvoll umschreibt. Aber ist der Wolf nicht ein Rudeltier, das stets mit den Anderen zieht und sich einem Alphatier unterordnet, wie dies etwa der Mensch bei seinem Sklaven, dem Hund ist? Dann… Read more »

Bittere Wahrheit

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Ich schrei nicht mehr nach euch, nach jungen, lüst’ren Dienern. Ich brauch’s nicht mehr, das Junggefleuch, ich kann mir selbst noch einen wienern. Ich fleh’ auch nie mehr nach der Liebe, nach ewig jungen Dingern. Ich kenn euch Herzensdiebe! Kann mich selbst noch ganz gut fingern! Und sei’s soweit, Du flehst nach mir. Rauch ich mich breit und lach zu… Read more »