Tag Archives: Hoffnung

Der Glanz aus alten Kindertagen

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Der Glanz aus alten Kindertagen, Alle Freuden dieser Welt, Geborgenheit und Wohlbehagen, Was dem Herz gefällt, Zerfällt. Keine dieser Menschenlüste Spricht heut mehr zu Dir. Du lebst in einer Seelenwüste Aus Sehnsucht, Hass und Gier. Selt’ne Tage jedoch scheinen Wie ein Déjà-vu. Fast möchtest Du dann meinen, Dass ein neuer Frühling blüh. Dein Glück ist gleichwohl nie von Dauer, Oft… Read more »

Letzte Nacht

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Letzte Nacht wars erst gewesen, Da hab ich Dich gesehn. Ich stand vor einem jungen Wesen Voller Geist und traumhaft schön. Du fragtest, ob ich ewig bliebe Und ich sagte: „Ja! Dieses ist die wahre Liebe, Ohne Lüge und Eklat.“ Doch in den frühen Morgenstunden Musstest Du schon gehn. Im Déjà-vu der alten Wunden Fragte ich, wann wir uns sehn…. Read more »

Du holdes Glück

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Wie oft schon schienst Du nah bei mir, Du holdes Glück der Welt? Ein jedes Mal vertraut‘ ich Dir; Dann hatte sich herausgestellt, Dass ich Dich wieder mal verlier. Wo ist es hin, das Hochgefühl Vergangen alter Tage? War es nur ein Jugendspiel, Das im Herzen noch ich trage? Ich dürft‘ mich nicht beschweren, Im Grunde geht’s mir gut. Muss… Read more »

Gefangen

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Ich kämpfe gegen Einsamkeit Und gegen Apathie. Ich bin das alles langsam leid; Das wahre Glück und Zweisamkeit Erreichen mich doch nie. So bleibe ich gefangen In des Teufels Brust. Die Hoffnung ist vergangen; Sie ist mir kein Verlust. Das Grauen schafft, Die Wunde klafft, Mein Herz wird weich, Die Seele bleich, Ich gehe gleich, Mit letzter Kraft. 01.12.2012 –… Read more »

Am Ende der Hoffnung

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Zu Nichts hab ich es gebracht Und zu Nichts werd ich werden. Aus dem Nichts bin ich erwacht, Gefangen hier auf Erden. Gefangen in diesem Leben, Das ich so sehr hasse. Es kann mir nichts mehr geben; Ich ging nie mit der Masse. Ich wünsch, dies Spiel geht bald zu Ende Und wiederholt sich niemals wieder. Leer sind meine Hände,… Read more »

Jeden Tag ein wenig sterben

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Jeden Tag ein wenig sterben, Täglich wilde Winde wehn. Nächte, dunkel, im Verderben, möchten niemals mehr vergehn. Es geht die wilde Nacht, Es folgt ein trister Tag. Hab auch heute nicht gelacht. Das Glück, nach dem ich jag, Bleibt fern mit aller Macht. Jeden Tag ein wenig sterben, Täglich sieht der Tod mich an. Nächtelang um Liebe werben, vielleicht klappts… Read more »

Nachts wenn

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Nachts, wenn ich die Waffen lade, Mit welchen ich mich niederstrecke Wenn ich nachts in Schmerzen bade, Salz aus meinen Wunden lecke Wenn der Schmerz nachts in mir schreit Und ich wütend um mich schlage Wenn Gift die Apathie befreit Die ich nicht mehr ertrage Nachts, wenn Nachtigallen rufen Und die Sterne schweigen Wenn ich nachts die letzten Stufen Meines… Read more »

Frühling 2012

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Nach Wochen eis‘ger Nächte Kommt ein Frühlingstag daher. Es scheint, als dass er brächte Die Winterplag nie mehr. Lauer, warmer Frühlingswind, Scheinbar einem Märzen gleich, Seelig meinen Geist beschwingt Und Hoffnung bringt zugleich, Für ein paar gute Stunden. Winters Antlitz werde bleich! Lass meine Seel gesunden! Bald hab ichs überwunden. Die ersten Sonnenstrahlen Taun den letzten Schnee hinfort In fließenden… Read more »

Der Friede sei mit Dir

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Mensch unser… Der Friede sei mit Dir und mit Deinem Geiste. Doch mit Dir ist nur die Gier; ich find‘ das scheiße, weißte?! Und der Verzicht sei auch mit Dir; gib Dein täglich Brot den Armen! Denn Dein Konsum; er reicht für Vier; nun hab doch mal Erbarmen! Die Liebe sei mit Dir. Jedoch Du liebst nur Dich. Du siehst… Read more »

Traum von Dir

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Fast jede Nacht träum’ ich von Dir und weiß nicht, wer Du bist. Ich fühl’ Dich nur; denn Du gibst  mir, was ich lange hab vermisst. Ich sehe, liebe, fühle Dich des Nachts in meinen Träumen nur. Und auch des Tags, da fühle ich den Blitz, der mir das Herz durchfuhr. Oft, wenn ich zu Bette geh, frag’  ich mich… Read more »

Dich

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Ich möcht nur einen lieben, der ein wenig ist, wie ich. Und ich wünscht, auf Wolke sieben hätt’ ich Dich nur ganz für mich. Gibt’s Dich denn da draußen, in dieser schnellen Welt? Du wärst wohl einer von den Tausend, der wirklich mir gefällt …und vielleicht auch zu mir hält. Der mich versteht und stets auch liebt, mein gold’nes und… Read more »

Graue, kalte, tote Tage

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Graue, kalte, tote Tage, ruhig, geduckt, auf Zehen schleichend. Verdross’ne Stimmung, unausreichend. Sehnsucht nach Lebendigkeit. Sehnsucht nach Liebe, Freude, Erneuerung. Doch nur das Uhrwerk bewegt sich unaufhörlich weiter. Das Leben steht still. Kalte Bilder scheinen durch die Gardinen. Durchbrechen meine Schädeldecke. Schleichen sich ein. Mit Ekel und Abscheu ertrage ich sie, mit klarem Kopf. Klarer als je zuvor. Ohne Nebel,… Read more »

Ich scheiße

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Ich scheiße auf die Liebe, diesen Arschverein. Alle Herzensdiebe soll’n in der Hölle sein! Ich scheiße auf die Wehmut, dieses Scheißgefühl, nur dem Tod, dem tuts gut, dann steht das Leben still. Ich scheiße auf die Sehnsucht, die scheißdrecks Quälerei. Erkenntnis kommt mit voller Wucht- es war nur Spielerei – Einerlei. Ich scheiße auf das Hoffen, diesen abgefuckten Druck. Heut… Read more »