Tag Archives: Kind

Ich küsse deine Hände

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Brichst du mir den Finger, Brech ich deine Hand. Nimmst du mir mein Haus, Nehme ich dein Land. Brichst du mir den Zahn, Brech ich dein Gebiss. Nimmst du mir das Liebste, Ist dir der Tod gewiss. Tötest du mein Kind, Hol ich mir deine Sippe. Brichst du mir einen Knochen, Brech ich dein ganzes Gerippe. Nimmst du mir mein… Read more »

Schließ Frieden!

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Wir wollen alle etwas Großes bewegen und geben uns lieber enttäuscht der Lethargie hin, anstatt im kleinen Frieden anzufangen. Schlösse ein Jeder Frieden mit sich und seinem Umfeld, wäre schon das Größte vollbracht. Aber Nein! Uns geht es nur Um all das schnöde Geld. Ein jeder von uns ist ne Hur‘ Und vergiftet damit seine Welt! Besser stehlen und betrügen;… Read more »

Maiwind

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Durch grüngekronte Bäume Weht aus Süd ein warmer Wind. Singt mir alte Jugendträume, Bringt des Sommers junges Kind. Die Tulpen sind schon längst verblüht, Der Spargel ist verschlungen. Von Ob‘ nun heiße Sonne glüht Des Sommers Hand entsprungen. Das Birkenrauschen möcht erzählen, Von einem fernen Land. Würd ich meine Heimat wählen, Wär es mir bekannt. Frühling, atme kräftig weiter! Schenk… Read more »

Novembermorgen

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Nebelschwaden am Novembermorgen, Krähen kreischen durch die Stadt. Lieg allein und ungeborgen noch im Bett und fühl mich matt. Nasses Grau sich wie ein Schleier um die toten Bäume hüllt. Jedes Jahr die gleiche Leier, und nichts, was meinen Unmut stillt. Eh‘ um zehn die Sonn‘ erwacht und das Grauen schwindet, ist in meiner Seele Nacht, die sich schreiend windet…. Read more »

Vater?

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Ich möchte Euch heute einen neuen Jungautor vorstellen, den ich persönlich kennen lernen durfte. Er heißt Jerosch, ist 20 Jahre alt und ein unglaublich interessanter Mensch mit tiefen Denkensweisen. Während er mir heute seine neuesten Gedichte zeigte, stieß ich auf das Folgende, welches mich sehr betroffen hat,weil es aus wahrer Begebenheit  entstand. In Kürze werde ich Euch Jerosch’s Blog vorstellen,… Read more »

Bittere Wahrheit

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Ich schrei nicht mehr nach euch, nach jungen, lüst’ren Dienern. Ich brauch’s nicht mehr, das Junggefleuch, ich kann mir selbst noch einen wienern. Ich fleh’ auch nie mehr nach der Liebe, nach ewig jungen Dingern. Ich kenn euch Herzensdiebe! Kann mich selbst noch ganz gut fingern! Und sei’s soweit, Du flehst nach mir. Rauch ich mich breit und lach zu… Read more »

Frühlings-Sonnenstrahlen

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Die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen erwecken Schöngeist und Natur. Warmer Wind weht durch die kahlen Bäume, der Himmel getaucht in Blau-Azur. Man möcht’ am liebsten denken, der Winter sei nun schon vorbei. Jedoch, ich hab Bedenken; der Sommer bleibt noch Träumerei. Der Frühling ist des Sommers Kind, noch jung und zart, ganz unvollkommen, so wie auch wir Menschen sind, drum wird’s auch… Read more »