Tag Archives: Licht

In blutig, triefend Leinen

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Ich reiße mir mein Herz heraus Und werf es auf die Straße, Dann nehme ich Reißaus, Und blase in Ekstase Das letzte Lichtlein aus. Du Mensch hast es genommen Und nie daran gedacht, Dass, es zu bekommen, Nicht jedem Freude macht! Warst dumm und gabst nicht Acht. Deine Lügen und Intrigen Hab ich lange angehört. Heut sind sie wie Eintagsfliegen,… Read more »

Trugbilder

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Manchmal wünscht ich inniglich, Mein Atem stünde still. Und meinem Herz nur einen Stich, Ja, das ist es, was ich will! Alles Hoffen, Vorwärtsschauen Hat nie etwas genützt. Und erneut erscheint das Grauen, Auf welches sich mein Kummer stützt. Warum bringst Du mich nicht um, Du ach so schönes Leben? Sag, was muss ich dafür tun, Um alles aufzugeben? Jeden… Read more »

Nichts

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Ich möcht jetzt einfach nichts mehr sein, weder Staub, noch ein Atom. Mein Herz verwandelt sich in Stein, meine Lieb‘ in blanken Hohn. Wie wär jetzt diese Leichtigkeit, zu schweben, wie ein Nichts? Wie wäre es denn ohne Zeit, als Nichts im Sog des Lichts? Am Grund des Sees will ich mich finden, Nahrung für die Fische sein. Während meine… Read more »

Schwarz weiß…

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Schlaflose schwarze Nacht, heilsamer heller Morgen. Erst neben Dir erwacht, fühle ich mich geborgen. Wenn Du wieder gehst, weiß ich was mir fehlt. Nur weil Du zu mir stehst, hab ich Dich gewählt. Sprichst Du nicht mit mir, fühl ich mich gequält. Und sprichst Du dann für vier, fühl ich aus meinem Leben erzählt. Oft hältst Du mir einen Spiegel… Read more »

Einsamkeit

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Die Einsamkeit, sie kotzt mich an und jeden Tag auf’s Neue. Ich brauch nun endlich einen Mann und keine Tunten, die ich scheue! Wen ich möcht’, der gibt kein Licht, und wer mich will, den möcht’ ich nicht. Und wollen wir mal doch, stellt sich raus: Ein Schlampenloch! So bleib ich doch allein und resigniere. Trinke roten Wein, bis ich… Read more »

Dein Licht

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Und täglich wünsch’ ich mir Dein Licht, Deine Liebe, Dein Vertrauen. Was ich auch tu, ich find Dich nicht und such Dich bis zum Morgengrauen. Jeden Tag der gleiche Trott; ein grob verschenktes Leben. Bitte! Bring mich von hier fort! Alles möcht ich dafür geben! Das Auf und Ab von Tag zu Tag lässt mein Gemüt nur mehr verdrießen. Und… Read more »

Verzweiflung

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In diesen Nächten denk’ ich oft, ja hat’s denn einen Sinn? Dass ich mich mit dem Leben zoff’ und noch so an ihm bin? Ich hab’s mir zwar nicht ausgesucht, doch weiß ich ganz genau: Das Glück, es ist nicht ausgebucht, nur ‘s Leben ziemlich rauh. All gut Dünken und schön Reden kann ich gern, durch’s ganze Jahr! Jedoch, ich… Read more »

Hast DU es gesehn?

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Hast Du es gesehn? Das Licht in meinen Augen? Bleib’ doch mal stehn, sieh’s an, es wird Dir taugen! Hast Du es gesehn? Das Lächeln meiner Lippen? Immer wenn wir uns sehn, könnte ich ausflippen! Hast Du es gespürt? Berührung meiner Hände? Nur einem war’s gebürt, meine Sinnflut, sie spricht Bände. Hast es gerochen? Des Sommers lauen Duft? Als Mücken… Read more »

DU BIST….

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DU BIST Du bist die Bucht meines Herzens, der Schoß in dem meine Liebe ruht. Du bist die Antwort meiner Schmerzen, und die Frage meiner Wut. Du bist meine „Bluhme“ – mein Frühlingskind, der schützende Mantel im eisigen Wind. Du bist der Diamant, den ich behüte, wie mein eig’nes Augenlicht. Ich möchte sie Dir schenken, all meine Güte, bis in… Read more »