Tag Archives: Mord

Mit Rach und List

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Ich reiße Dir Dein Herz heraus Und labe mich an jedem Bissen. Was wird das für ein Leichenschmaus! Kein Mensch wird Dich vermissen. Ein Glas Burgunder noch dazu. Oh ja – das wird mir munden! Und in dieser Todesruh Gehörst Du mir – für Stunden! Ich werde Dich zerstören Bis nichts mehr von Dir ist. Du wirst mich gar nicht… Read more »

Frühling im August und der blutige Morgen

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Klaus und ich bastelten bereits den vierten Tag an meiner neuen Küche herum und so wirkten wir auch ziemlich genervt und ausgelaugt. Zwar war ich seit Anfang August wieder erheblich besser gelaunt; auch um meine Schmerzen stand es nicht mehr so arg, aber es lasteten noch Tengelmanns Verschwinden und der Diebstahl meines Bikes, sowie mein bevorstehender Klinikaufenthalt auf mir. Als… Read more »

Schlitz mich auf!

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Schlitz mich auf, genieß mein Blut In Deinen vollsten Zügen. Tiefrot und echt – es tut Dir gut; Ich würd Dich nicht belügen! Schlitz mich auf und saug mich aus, Bis da nichts mehr von mir ist. Zieh mir die Gedärme raus, Mit Hunger, Gier und List. Schlitz mich auf, in voller Lust! Nimm mein Hirn zuerst. Danach nimm Dir… Read more »

Scheinheilige Weihnacht

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Scheinheilige Weihnacht überall, Licht strahlt aus den Häusern. Und der Menschen tiefer Fall lässt sich nur so äußern: Euer Fest der stillen Liebe ist von Leid umschattet. Ihr seid nichts als Hühnerdiebe und mit Mordlust ausgestattet! Ob Gänslein, Pute oder Schwein, hauptsach es schmeckt gut stopft Ihr abends in Euch rein vergoss’nes Unschuldsblut. Niemals daran denken dass dies tote Tier… Read more »

Vater?

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Ich möchte Euch heute einen neuen Jungautor vorstellen, den ich persönlich kennen lernen durfte. Er heißt Jerosch, ist 20 Jahre alt und ein unglaublich interessanter Mensch mit tiefen Denkensweisen. Während er mir heute seine neuesten Gedichte zeigte, stieß ich auf das Folgende, welches mich sehr betroffen hat,weil es aus wahrer Begebenheit  entstand. In Kürze werde ich Euch Jerosch’s Blog vorstellen,… Read more »

Mutters Geburtstag

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Zweiundfünfzig wärst Du heut geworden, und ich sehe Dich wie einst vor mir. Nächtlich blicke ich nach Norden; warum bist Du nicht mehr hier… Kannst nicht sehen, all den Schmerz und all das Elend dieser Welt. Sei froh und schone jetzt Dein Herz – es hätte sich zu Tod’ gequält. Schon als ich klein war, sahst Du in der Zukunft… Read more »