Tag Archives: Nebel

Neues Leben

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Siebzehn Jahre Gras und Wein Dramen, Tod und Lotterleben. All das soll’s gewesen sein? Es muss noch mehr da draußen geben. Siebzehn Jahre roter Wein Siebzehn Jahre roter Tod. Er wollte mein Begleiter sein Und brachte mich in Seelennot. Siebzehn Jahre grünes Gras, Siebzehn Jahre toter Geist. Zugekifft und ohne Spaß Ein Teufel um den andren kreist. Liebe nur im… Read more »

Novembertage

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Im Nebel zieht mein Leben vorbei Und hinterlässt unsichtbare Spuren. Alte Gedanken werden wieder frei Und drehn an meinen Uhren. Täglich ohne Rast und Ruh‘ Seh ich dem November zu Wie er mir die Seele raubt, Meine letzten Früchte klaubt, Es ist egal, was ich heut tu… Sterb ich, leb ich wach ich, Es tangiert mich peripher. Das Leben sei,… Read more »

Septemberblues

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Regen, Dunst und Nebelschwaden Ziehen durchs Septemberland. Stürmisch kühl und ohne Gnaden Braust der Wind durch mein Gewand. Gelblich Herbstlaub ziert die Gassen; Das Lied der Vögel ist verklungen. Aus traurig grauen Wolkenmassen Ist ein Herbst entsprungen. Das graue Bild trübt mein Gemüt; Ich mag es nicht ertragen. Die Sommerfarben sind verblüht; Nun blüht das Unbehagen. 27.09.2013 – 12.30

Tote Bäume

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Tote Bäume stehen grau in dichten Nebelwiesen. Von den Blättern tropft der Tau und ich sehe wieder diesen trostlos dunklen Plattenbau. Im Sommer mag er schön erscheinen, umringt von grünen Bäumen. Heute aber muss ich weinen und mir´s „Sommerglück“ erträumen. streun mit müden Beinen vorbei an alten Scheunen. Gehe weiter durch den Wald, durch nasses, totes Laub, mir friert, wird… Read more »

Novembermorgen

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Nebelschwaden am Novembermorgen, Krähen kreischen durch die Stadt. Lieg allein und ungeborgen noch im Bett und fühl mich matt. Nasses Grau sich wie ein Schleier um die toten Bäume hüllt. Jedes Jahr die gleiche Leier, und nichts, was meinen Unmut stillt. Eh‘ um zehn die Sonn‘ erwacht und das Grauen schwindet, ist in meiner Seele Nacht, die sich schreiend windet…. Read more »