Tag Archives: Rotwein

Mit Rach und List

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Ich reiße Dir Dein Herz heraus Und labe mich an jedem Bissen. Was wird das für ein Leichenschmaus! Kein Mensch wird Dich vermissen. Ein Glas Burgunder noch dazu. Oh ja – das wird mir munden! Und in dieser Todesruh Gehörst Du mir – für Stunden! Ich werde Dich zerstören Bis nichts mehr von Dir ist. Du wirst mich gar nicht… Read more »

Neues Leben

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Siebzehn Jahre Gras und Wein Dramen, Tod und Lotterleben. All das soll’s gewesen sein? Es muss noch mehr da draußen geben. Siebzehn Jahre roter Wein Siebzehn Jahre roter Tod. Er wollte mein Begleiter sein Und brachte mich in Seelennot. Siebzehn Jahre grünes Gras, Siebzehn Jahre toter Geist. Zugekifft und ohne Spaß Ein Teufel um den andren kreist. Liebe nur im… Read more »

Wochenenden

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Am Wochenende feiert, tanzt und lacht Der halbe Rest der Welt. Ich bleib allein, bis gegen Acht Mein schwarzer Vorhang fällt. Der rote Wein ist mein Begleiter Durch diese tote Nacht. Ich trink ihn immer weiter, Bis er mich müde macht. Diese graue Einsamkeit Nüchtern zu ertragen, Ist die pure Grausamkeit An solchen toten Tagen. Aber auch der rote Wein… Read more »

2011 – A review

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2011 begann anders als die Jahr‘ zuvor, ohne Sucht und ohne Kater. Mit Leiden und Humor, im Gesamten adäquater. Den anfangs kalten Januar teilte ich mit großen Schmerzen. Doch bald schon ward er wunderbar gar frühlingshaft in meinem Herzen. Jedoch dann fehlte mir zu oft mein grüner Freund. Zu groß war meist die Gier nach meinem täglich Joint. Viele Wochen… Read more »

WIR

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Wir haben denselben vernarbten Arm, und fast die gleichen Qualen. Wir haben einen ähnlichen Charme den wir beide ausstrahlen. Wir tragen außen nicht das gleiche Gesicht, aber dennoch in unserem Herzen sind wir geplagt von unsrer Geschicht, und von ihren Schmerzen. Wir möchten so viel besser sein, als diese böse Welt. Jedoch wir können‘s nicht allein, auch nicht, wenn die… Read more »

Grüner Rauch in meinen Lungen

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Grüner Rauch in meinen Lungen ist für mich wie Medizin. Hab tagelang nach Luft gerungen, nun fühl ich mich wie Aladin mit seiner bezaubernden Gini. Geb mich den schönen Dingen hin und lausche Paganini, dazu ein Glas Martini. Oder doch ein Gläschen Wein, am liebsten trocknen, roten? Ja, ich denk, er soll es sein, denn Schnaps ist mir verboten. Du… Read more »

Wein und Wahrheit

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Ich sitz geschafft Zuhause und trinke Erdenblut. Ich genieße diese Pause, wenn der Geist mal ruht. Ich erzähl‘, was mich bewegt erzähle mehr und mehr. Und eh‘ es Zwölfe schlägt befind ich mich im Wahrheitsmeer. Ein paar Gläser später sehe ich dann ein: Der wahre Verräter ist der rote Wein. und wieder ein Glas später wird mir sonnenklar, dass der… Read more »

In meiner Stube

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In meiner Stube ganz allein, lausch ich klassischer Musik. Trinke sehr viel roten Wein, bis unterm Tisch ich lieg. Weißt Du was von Einsamkeit, während Du mit Freunden trinkst? Ich wünsch Dir niemals diese Zeit, wo Du darin versinkst. Abendlich stell ich mir Fragen, warum das Leben mich so ätzt. Warum muss ich’s ertragen? Mein Lachen ist nur aufgesetzt. Ich… Read more »

Trinknacht

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Hab die ganze Nacht gesoffen und Musik laut aufgedreht. Nachbarn konnten nur noch hoffen, dass der Spuk zu Ende geht. Bald drei Flaschen roten Wein leerte ich in diesen Stunden, schlug die Wohnung kurz und klein und hab nur Hass empfunden. Irgendwann lag ich im Koma bekleidet in meinem Bett. Schmeck noch jetzt das Wein-Aroma; ach wenn ich’s doch gelassen… Read more »

Einsamkeit

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Die Einsamkeit, sie kotzt mich an und jeden Tag auf’s Neue. Ich brauch nun endlich einen Mann und keine Tunten, die ich scheue! Wen ich möcht’, der gibt kein Licht, und wer mich will, den möcht’ ich nicht. Und wollen wir mal doch, stellt sich raus: Ein Schlampenloch! So bleib ich doch allein und resigniere. Trinke roten Wein, bis ich… Read more »

Ach, Du schöner, roter Wein

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Ach, Du schöner, roter Wein… viele Jahre warst Du mein. Dein Rebensaft hat mich betört und auch so manche Lieb’ zerstört. Der Eine ging, der And’re kam, stets warst Du dabei, ganz ohne Scham. Ach, Du schöner, roter Wein… wie konnt’ ich ohne Dich nur sein. War’n einst Wochen ohne Dich vergangen, kam mir sehr bald das Verlangen: Verlangen nach… Read more »