Tag Archives: Ruhe

Ich vermisse

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Ich vermiss Deinen Atem, Der nachts zu mir spricht, Und den blauen Glanz Aus Deinem Augenlicht. Ich vermisse die Ruhe, Die Du mir gibst; Und das Prickeln, Wenn Du mich liebst. Ich vermisse die Orte, An denen wir waren. Und Deine Worte; Die Worte, die Klaren. Ich vermiss diese Blüte, Die einem Frühling gleicht. Ich vermiss Deine Güte, Die um… Read more »

Ich vermisse

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Ich vermisse Deine Augen Deinen Kuss auf meinen Lippen, Nachts an Deiner Schönheit saugen, Und dabei schier auszuflippen. Ich vermisse Deine Ruhe, Die Du abendlich mir schenkst. Alles, was ich täglich tue, Du mit Deinem Herzen lenkst. Wie vermiss ich Deinen Anmut, Deine göttliche Figur…? Das Meiste, was mir gut tut, begründet ist in Dir. Nur ein einz’ger Tag Ohne… Read more »

Zaubergarten

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Die Nacht lässt mich nimmer schlafen, Der Tag denkt nur an Dich. Seit wir uns einst trafen, Lieb ich Dich inniglich. Deine Wärme und Liebe Als ich bei Dir war, Deine jungen Triebe, Dein einsames Jahr, All Deine faulen Früchte Und neuen Blüten Erwecken Sehnsüchte, Die möcht ich behüten. Ich wünscht mir so sehr, Dass wir uns wiedersehn. Es wär… Read more »

Atemlos

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Meine noch vor kurzem noch so neue, strahlende Fassade ist abgefallen. Zum Vorschein kommen alte Ernüchterung, Farblosigkeit, Unmut. Nichts hast du geschafft, John.  Wie gern wär ich einer von denen, die nichts darauf geben, was andere von ihnen halten oder über sie denken. Wie gern wär ich einer, der ohne den ständigen Input von außen leben kann. So einer bin… Read more »

Steppenwolf? Früher und Heute

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in einer Hommage und angelehnt an Herman Hesse’s Steppenwolf. (http://www.suhrkamp.de/) Manchmal, ja immer häufiger sehe ich mich gern als der Steppenwolf, wie Hermann Hesse ihn in gleichnamigen Buch glanzvoll umschreibt. Aber ist der Wolf nicht ein Rudeltier, das stets mit den Anderen zieht und sich einem Alphatier unterordnet, wie dies etwa der Mensch bei seinem Sklaven, dem Hund ist? Dann… Read more »

Mensch versus Natur

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Einst naiv und unerfahren, schwamm ich mit, im Menschenstrom. Und heute nun, nach all den Jahren, -ich denk’ ich wusst’ es immer schon- bin ich mir nun recht im Klaren: IHR seid des Teufels Undank – nicht der Götter Lohn! Täglich seh’ ich mit Grauen in die Welt, die IHR mir eurer Gier zerstört. Geht doch kaputt an diesem Geld,… Read more »

Ich und ich

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Aufbrausende Ruhe der Natur, ordentlicher Lebenschaot, trauriger Clown, trockener Alkoholiker, ausgeflippte Spaßbremse, langweiliger Partyguy, quasselnder Zuhörer, stiller Sprecher, liebender Geliebter, hässlicher Schönling, einfühlsamer Rüpel, naiver Schachspieler, intelligenter Narr, geistloser Schöngeist, sympathisches Arschloch, schüchterner Aufreißer, Introvertiert und extrovertiert, friedlicher Racheengel, realistischer Träumer, aggressiver Parzifist, spießiger Bohéme,  humanistischer Misanthrop. Das sind wir, ich und ich.