Tag Archives: Schicksal

Traum aus Holz

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Mir ist bewusst, mir geht es gut; Ich dürfte gar nicht klagen. Doch in mir herrscht eine Wut, Und tausend alte Fragen. Jeden Tag aufs Neue Zeigt das Schicksal mir, Auf was ich mich auch freue, Es bleibt nicht lange hier. Ob die Gründe nun bei mir Oder einem andren liegen, Bevor ich explodier, Bleibe ich gediegen, Trinke sieben Bier… Read more »

Du Schicksal

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Wie Du Schicksal mich wieder fickst; ich halte das nicht mehr aus! Und wie Du mir die Stimmung knickst; nun sitz‘ ich wieder mal Zuhaus‘! Egal, was ich auch mache, niemals ist es Recht! Und nach jeder begonnenen Sache, fühle ich mich wieder schlecht! Ich seh‘ den anderen zu, wie sie glücklich leben. Und ohne Rast und Ruh‘ sitze ich… Read more »

Mir gehts gut. Dir auch.

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Jetzt, wo die gesamte Welt dem Ende zusteuert, komme ich zu der Erkenntnis, dass es um uns alle, uns Jammerer und Schimpfer, uns Kranke und Leidende im Grunde genommen doch recht gut bestellt ist. Schon ehe uns die Natur zeigen kann, was sie von unserem Tun und Handeln hält, stehen wir damit schon selbst nahe am Abgrund. Nukleare Katastrophen, verstrahltes… Read more »

Lebensqualität

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Ganz langsam, Stück für Stück kommt die Lebensqualität zurück. Drum hab Geduld und auch ein Ziel: Änd’re Deinen Lebensstil! …Und dazu noch die Betrachtung über’s Schicksal allgemein. Hab vorm Leben etwas Achtung so nur wirst Du glücklich sein. 09.01.2011 – 16.30 Uhr

Nur mit Dir

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Von allen Genüssen dieser Welt, möchte ich entzogen sein. Und wenn der Schnee auch ewig fällt, fühl ich nie wieder Sonnenschein. Sollt’ die Krankheit mich verzehren, und der Tag mir finster sein. Sollten Richter mich bekehren, bin ich bis ans End’ allein. Wenn das Schicksal mich zermürbe, jeden Tag und jede Nacht, wenn mein Geist für immer stürbe, und der… Read more »

SommerendDepression

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Die schlimme Stimmung kam zurück, auch wenn ich es nicht wollte. Es fließt dahin, mein ganzes Glück, auch wenn ich’s fangen sollte. Mein Antrieb, der mich im Sommer noch leben ließ , ist mit den letzten Tagen gegangen. Nun wieder, ist das Schicksal sehr fies, ich hab das Gefühl, als kann ich mich nicht mehr fangen. 13.08.2010

Selbsterkenntnisse

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in einer Hommage an Hermann Hesse. Welt- und Selbstverachtung, skurril ineinander vermischt, war die Basis meines Pessimismus. So schonungslos und vernichtend, wie ich auch über Personen und Institutionen reden konnte; nie schloss ich mich aus – insgeheim war ich immer der erste, gegen den meine Pfeile gerichtet waren, immer war ich selbst der, den ich am Meisten hasste und verneinte…. Read more »