Tag Archives: Staub

Nachts wenn

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Nachts, wenn ich die Waffen lade, Mit welchen ich mich niederstrecke Wenn ich nachts in Schmerzen bade, Salz aus meinen Wunden lecke Wenn der Schmerz nachts in mir schreit Und ich wütend um mich schlage Wenn Gift die Apathie befreit Die ich nicht mehr ertrage Nachts, wenn Nachtigallen rufen Und die Sterne schweigen Wenn ich nachts die letzten Stufen Meines… Read more »

Nichts

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Ich möcht jetzt einfach nichts mehr sein, weder Staub, noch ein Atom. Mein Herz verwandelt sich in Stein, meine Lieb‘ in blanken Hohn. Wie wär jetzt diese Leichtigkeit, zu schweben, wie ein Nichts? Wie wäre es denn ohne Zeit, als Nichts im Sog des Lichts? Am Grund des Sees will ich mich finden, Nahrung für die Fische sein. Während meine… Read more »

Verzweiflung

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In diesen Nächten denk’ ich oft, ja hat’s denn einen Sinn? Dass ich mich mit dem Leben zoff’ und noch so an ihm bin? Ich hab’s mir zwar nicht ausgesucht, doch weiß ich ganz genau: Das Glück, es ist nicht ausgebucht, nur ‘s Leben ziemlich rauh. All gut Dünken und schön Reden kann ich gern, durch’s ganze Jahr! Jedoch, ich… Read more »