Tag Archives: Vertrauen

Du holdes Glück

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Wie oft schon schienst Du nah bei mir, Du holdes Glück der Welt? Ein jedes Mal vertraut‘ ich Dir; Dann hatte sich herausgestellt, Dass ich Dich wieder mal verlier. Wo ist es hin, das Hochgefühl Vergangen alter Tage? War es nur ein Jugendspiel, Das im Herzen noch ich trage? Ich dürft‘ mich nicht beschweren, Im Grunde geht’s mir gut. Muss… Read more »

Die Gayromianisierung der schwulen Szene

Einige meines Semesters Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre wird die Zeit noch kennen, als man sich über Szenekneipen oder Kontaktanzeigen in verschiedensten Printmagazinen kennenlernte. Damals gab es sogar noch „Blind Dates“. Wie verrückt mag das wohl für Euch jüngeren Schwulen von heute klingen. Blind Date. Hat der kein Iphone? Keine Cam? Ne, der ist sicher komisch drauf. Ich… Read more »

Die Liebe ist ein Spiel

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Nur noch in mancher Nacht Ist die Liebe mir gesonnen. Am Tag hab ich dann oft gedacht: Dies Spiel hat er gewonnen. Ein Spiel aus tausend Küssen, Voller Lust und Leidenschaft Hat mein Herz zerrissen; Ja, die Nacht war fabelhaft! Für Stunden hab ich das Gefühl, Nicht mehr allein zu sein. Doch der nächste Tag bleibt kühl. Die Liebe ist… Read more »

10 Jahre Gayromeo

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Nachdem ich im Artikel Gayromeo und die User des Grauens versucht hatte, User dieser Plattform in Schubladen zu stecken, gehe ich heute noch einen Schritt weiter. Ich möchte Anfänge, Erlebnisse, Erlerntes und Kurioses der letzten zehn Jahre einmal zusammenfassen und berichten, wie ich heute darüber denke. Über Gayromeo, seine User und das Résumé daraus. Wenn ich meine Besucherliste heute so… Read more »

Weggeworfen

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Gibs nur zu, es war Dein Spiel, fast genau ein Jahr. Über mich weißt Du nun viel, wer ich bin und wer ich war. Schenkte Dir all mein Vertrauen, und meine Liebe auch dazu. Künftig hüt‘ ich mich vor fremden Frauen, denn seit meiner Kindheit seh ich zu, wie sie auf mich herunter schauen und mir mein Leben teils versauen…. Read more »

Mutters Geburtstag

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Zweiundfünfzig wärst Du heut geworden, und ich sehe Dich wie einst vor mir. Nächtlich blicke ich nach Norden; warum bist Du nicht mehr hier… Kannst nicht sehen, all den Schmerz und all das Elend dieser Welt. Sei froh und schone jetzt Dein Herz – es hätte sich zu Tod’ gequält. Schon als ich klein war, sahst Du in der Zukunft… Read more »

Dein Licht

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Und täglich wünsch’ ich mir Dein Licht, Deine Liebe, Dein Vertrauen. Was ich auch tu, ich find Dich nicht und such Dich bis zum Morgengrauen. Jeden Tag der gleiche Trott; ein grob verschenktes Leben. Bitte! Bring mich von hier fort! Alles möcht ich dafür geben! Das Auf und Ab von Tag zu Tag lässt mein Gemüt nur mehr verdrießen. Und… Read more »

Bittere Wahrheit

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Ich schrei nicht mehr nach euch, nach jungen, lüst’ren Dienern. Ich brauch’s nicht mehr, das Junggefleuch, ich kann mir selbst noch einen wienern. Ich fleh’ auch nie mehr nach der Liebe, nach ewig jungen Dingern. Ich kenn euch Herzensdiebe! Kann mich selbst noch ganz gut fingern! Und sei’s soweit, Du flehst nach mir. Rauch ich mich breit und lach zu… Read more »

Junge Dinger

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Wenn Du nur die Jungen liebst, alles auf das Äuß’re schiebst, merkst Du schon sehr bald, wahrer Geist ist alt. Junge können Schönheit bieten, die auf’s Äuß’re sind begrenzt. Doch in der Liebe sind sie Nieten, weil die Klugheit nicht recht glänzt. Die wahre Schönheit kommt von innen, die erst mit der Reife blüht. Lass die jungen Dinger spinnen, nimm… Read more »

Vertrauen

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Leben Menschen miteinander, Stellen sie sich Regeln auf. Jeder möchte nur die Wahrheit, Lügen nimmt man nicht in Kauf. Auch will man sich stets verlassen, was der Andre tut und spricht, Unabhängig von der Gruppe ist das eine Adelspflicht. Alle sollen sich verhalten, ungezwungen, frei und echt, Niemand sollte sich verbiegen, keiner sei des andren Knecht. Ist Vertrauen erst geschwunden,… Read more »