Tag Archives: Worte

Ich vermisse

      Keine Kommentare zu Ich vermisse

Ich vermiss Deinen Atem, Der nachts zu mir spricht, Und den blauen Glanz Aus Deinem Augenlicht. Ich vermisse die Ruhe, Die Du mir gibst; Und das Prickeln, Wenn Du mich liebst. Ich vermisse die Orte, An denen wir waren. Und Deine Worte; Die Worte, die Klaren. Ich vermiss diese Blüte, Die einem Frühling gleicht. Ich vermiss Deine Güte, Die um… Read more »

Was für eine kranke Welt

      Keine Kommentare zu Was für eine kranke Welt

Was für eine kranke Welt entsteht in letzter Zeit? Es geht nur noch um Geld und falsche Eitelkeit. Was für kranke Leute möchten mir was lehren? Seh ständig wie auch heute, man kann sie nicht bekehren. Was für kranke Worte erreichen meinen Geist? an jedem Zufluchtsorte der Lügengeist noch kreist. Ach, welch kranke Erde, schreit nach Luft und Liebe, Ich… Read more »

Leeres Blatt Papier

      Keine Kommentare zu Leeres Blatt Papier

Ich sitz vor einem leeren Blatt Papier und möchte so gerne Worte fassen. Doch sie fliegen vorbei an mir, wie fliegend leichte Untertassen. Da kann ich’s Schreiben auch gleich lassen. Ich sitz vor einem leeren Blatt Papier und denke ganz tief drin in mir: Wo sind all die Worte hin, die meinem Fetisch Nahrung geben? Macht es jetzt noch einen… Read more »

Nur Luft und leere Worte

      2 Kommentare zu Nur Luft und leere Worte

Langsam schleichend windet sich ein stiller Faden durch meine einst so bewegten Lippen. Ich möchte schreien, doch die Bänder meiner Stimme sind stumm. Schweigend stößt mein Lufthauch durch sie hindurch. Nur Luft und leere Worte dringen nach außen; keiner hört mich schreien. Sei es drum. Niemand sieht mein schwarzes Herz. Garstig, kahl, ausgebrannt und voller Schmerz. Keiner wird es je… Read more »

Vatertag

      Keine Kommentare zu Vatertag

Ich sitz’ vor einem leeren Blatt Papier und weiß nicht was ich schreiben soll. Stunden sitze ich so hier und höre Bach von Dur bis Moll. Ich würd Dir gerne sagen, was mich heut bewegt. Jedoch an solchen Tagen ist’s der Gram, der mich erschlägt. Drum find’ ich keine Worte, bleibe still und stumm. Der Elan, der einst rumorte, ist… Read more »

Freunde

      Keine Kommentare zu Freunde

Manches Wort zur richt’gen Zeit, von besond’ren Seelen, bringt mich schon soweit, dass mir diese Stimmen manchmal fehlen. Möcht ich anfangs keinen Menschen sehn, und sie stehn dann plötzlich da, wünscht’ ich, sie würden nie mehr gehn, da ihre Worte echt und wunderbar. Durchgeknallt und doch so ehrlich seid Ihr beide – ihr seid IHR und ihr seid echt. Ihr… Read more »

Sommer 2010

      1 Kommentar zu Sommer 2010

Im Nachhinein seh ich’s als gutes Jahr. Es war anders als Jahre zuvor. Der Sommer war doch wunderbar, auch wenn ich meinen Glauben oft verlor. Ich hatte EUCH – Euch gute Seelen, was wär ich gewesen ohne Eure Geduld. Musst ich mich manchen Tages quälen, und fühlt’ ich mich auch voller Schuld: IHR wart für mich da – in Worten… Read more »

Ohne Worte

      Keine Kommentare zu Ohne Worte

Ich möcht grad so gern dichten, doch mir fällt nichts ein. Kann nur eines heut berichten, Ich fühl mich recht allein. An Tagen wie diesen erscheint alles grau und leer. Wenn Regenströme fließen, in ein Tränenmeer. Ich möcht’ grad so gern schreiben, jedoch mir fehlt das Wort. Die Zeit scheint stehn zu bleiben, Mein Schöngeist ist hinfort. Versuch nicht mir… Read more »