Tag Archives: Zeit

Erinnerung

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Erinnerung tut weh, Ist sie auch noch so schön. Stets, wenn ich sie seh, Möcht an der Zeit ich drehn. Erinnerung macht mürbe, Denn sie kommt nie zurück. Und wenn die Liebe stürbe: Ich fühl noch heut ihr Glück. Erinnerung ist Schmerz, Der nie mehr vergeht. Ich fühls in meinem Herz, Wenn der Nordwind weht. Erinnerung bist Du! Du bist… Read more »

23. März 2007

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Als 2007 im Märzen Meine Liebe verschwand, Nahmst Du in brennenden Herzen Meine kalte, einsame Hand. Aus Liebe ward bald Schmerz, Deine Hand verblieb mir lang Du vergabst mir und Dein Herz An einen neuen Mann. Wie gern denk ich zurück An diese gute Zeit, Voller Liebe und Glück, Voller Aufmerksamkeit. Es scheint mir wie gestern, Du als Amor Und… Read more »

Nichts

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Ich möcht jetzt einfach nichts mehr sein, weder Staub, noch ein Atom. Mein Herz verwandelt sich in Stein, meine Lieb‘ in blanken Hohn. Wie wär jetzt diese Leichtigkeit, zu schweben, wie ein Nichts? Wie wäre es denn ohne Zeit, als Nichts im Sog des Lichts? Am Grund des Sees will ich mich finden, Nahrung für die Fische sein. Während meine… Read more »

In meiner Stube

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In meiner Stube ganz allein, lausch ich klassischer Musik. Trinke sehr viel roten Wein, bis unterm Tisch ich lieg. Weißt Du was von Einsamkeit, während Du mit Freunden trinkst? Ich wünsch Dir niemals diese Zeit, wo Du darin versinkst. Abendlich stell ich mir Fragen, warum das Leben mich so ätzt. Warum muss ich’s ertragen? Mein Lachen ist nur aufgesetzt. Ich… Read more »

Juligrauen

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Regnerisch, zu kalt und voller Grauen schlägt der Juli auf mich her. Auf Sommersonne und hellblauen Himmel vertraue ich nicht mehr. All das Glück der letzten Wochen, all das schöne Hochgefühl sind im Juli nun zerbrochen; mein Leben steht jetzt gänzlich still. Ich wünscht’ ich müsst’ sie nicht erleben, diese widerliche, dunkle Zeit. Würd’ mein Leben dafür geben, wär von… Read more »

Bitte lieber Kachelmann

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Schad, der Sommer scheint zu gehn, jetzt schon wilde Winde wehn Himmelstränen im Überfluss bringen so Manchen in Verdruss. Früh der Abend wird schon kühl, ich verlier mein Zeitgefühl. Ich möcht nicht wirklich daran glauben, welken meine Rosenlauben, welkt der Wiese frischer Schnitt, und der Baumschmuck sogleich mit? Bitte lieber Kachelmann, preis’ nochmal den Sommer an! 06.08.2010