Vatertag

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Ich sitz’ vor einem leeren Blatt Papier
und weiß nicht was ich schreiben soll.
Stunden sitze ich so hier
und höre Bach von Dur bis Moll.

Ich würd Dir gerne sagen,
was mich heut bewegt.
Jedoch an solchen Tagen
ist’s der Gram, der mich erschlägt.

Drum find’ ich keine Worte,
bleibe still und stumm.
Der Elan, der einst rumorte,
ist schon wieder um.

Ich wünsch’ mir oft so sehr,
ich könnt’ ein wenig sein wie Du.
Mein Herz bleibt einsam, mein Geist ist leer,
und ich seh Dir zu
und träum’ von dem, was wär’,
wär’ ich ein bischen mehr…

…wie Du.

Ich danke Dir für 31 Jahre,
deines stetig Vater-seins.
Alles, was ich heut erfahre,
alles das, das war mal Deins.

(02.06.2011 – 16.40 für Dad)

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