Zaubergarten

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Zaubergarten

Die Nacht lässt mich nimmer schlafen,
Der Tag denkt nur an Dich.
Seit wir uns einst trafen,
Lieb ich Dich inniglich.

Deine Wärme und Liebe
Als ich bei Dir war,
Deine jungen Triebe,
Dein einsames Jahr,

All Deine faulen Früchte
Und neuen Blüten
Erwecken Sehnsüchte,
Die möcht ich behüten.

Ich wünscht mir so sehr,
Dass wir uns wiedersehn.
Es wär mir eine große Ehr‘
Den Weg mit Dir zu gehn.

Nahezu ein Traum,
Wärs, Du entscheidest Dich
Alleine nur für mich.
Noch halt ich mich im Zaum
Und hoffe auf Dein grünes Licht.

27.05.2012 – 18.00

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